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16 Jungjäger haben erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen

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Von: Stefanie Salzmann

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Sie sind jetzt Jäger: Rolf Berleth, Robin Bock, Thomas Böttner, Cornelius Bormuth, Kathleen Hüther, Heiko König, Florian Krämer, Mirco Latz, Samuel Hupfeld, Marco Muschter, Kevin Schäfer, Johannes Schaub, Leon Töpfer, Michael Trebing, Stefan Trebing, Florian Büge, ganz links Rainer Stelzner und rechts Hermann Müller.
Sie sind jetzt Jäger: Rolf Berleth, Robin Bock, Thomas Böttner, Cornelius Bormuth, Kathleen Hüther, Heiko König, Florian Krämer, Mirco Latz, Samuel Hupfeld, Marco Muschter, Kevin Schäfer, Johannes Schaub, Leon Töpfer, Michael Trebing, Stefan Trebing, Florian Büge, ganz links Rainer Stelzner und rechts Hermann Müller. © Stefanie Salzmann

Auch in diesem Jahr verhinderte die Coronapandemie, dass die Jägerbriefe an die jungen Jägerinnen und Jäger im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Jagdvereins Hubertus Kreis Eschwege übergeben werden konnten.

Eschwege – Daher rief der Vorsitzende des Vereins, Rainer Stelzner, alle Jungjäger, die im Frühjahr dieses Jahres die Jägerprüfung erfolgreich abgelegt hatten kürzlich coronagerecht im Biergarten der Gaststätte Wilhelm in Germerode zusammen. Von den 18 Menschen, die zur Prüfung vor dem Jägerprüfungsausschuss Eschwege angetreten waren, haben 16 das sogenannte „Grüne Abitur“ erfolgreich abgelegt, und 14 folgten dem Ruf des Vorsitzenden nach Germerode.

In einer kurzen Ansprache ermahnte Stelzner die jungen Jäger, dass es die vornehmste Pflicht der Jägerschaft sei, stets, und wenn nötig auch streitbar, für die Lebensinteressen der Wildtiere und den Schutz ihrer Lebensräume einzutreten. Der Respekt vor der Kreatur gehe immer vor den schnellen Jagderfolg. Nur so könne es gelingen, in einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland auch in Zukunft Wildbestände zu erhalten, die eine nachhaltige, art- und tierschutzgerechte Nutzung ermöglichten. Die Jagd sei immer nur die Ernte der Hege, sagte Stelzner.

Dann überreichte er gemeinsam mit dem Ausbildungsleiter des Jagdvereins, Hermann Müller, den jungen Leuten die kunstvoll gestalteten Jägerbriefe als äußeres Zeichen dafür, dass sie nun als vollwertige Mitglieder in die Reihen der Jägerschaft aufgenommen sind. Er wünschte den jungen Waidmännern für ihr Jägerleben ein sicheres Auge, eine ruhige Hand und eine stets glückliche und gesunde Heimkehr von der Jagd.

Es versteht sich von selbst, dass alte Hasen und junge Füchse danach noch lange bei Speis und Trank und bei Gesprächen über Wild, Jagd, Hunde und Natur zusammensaßen.  

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