Attraktion für Wanderer auf Weg zwischen Jugendwaldheim und Kitzkammer

30-mal Kunst am Wegrand

Da steht ein Pferd im Wald: „Almathea“ haben die jungen Künstler dieses Werk genannt, eines von insgesamt 30 Objekten entlang des Weges zwischen dem Jugendwaldheim und der Kitzkammer am Osthang des Hohen Meißners. Fotos: Görk

Hoher Meißner. Der König der hessischen Berge, der Hohe Meißner, ist wieder um eine Attraktion reicher, den Waldkunstpfad am Osthang.

Den eröffneten am Sonntagvormittag Erster Kreisbeigeordneter Dr. Rainer Wallmann (Grüne), stellvertretender Leiter Jörn Westphal vom Forstamt in Hessisch Lichtenau, Jugendwaldheimleiter und Revierleiter Hausen, Lothar Freund, Schulamtsdirektor Jürgen Franz sowie Lothar Quanz als Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Die kleine Zeremonie verfolgten zahlreiche Gäste.

Direkt unterhalb des Jugendwaldheims in Richtung Kitzkammer haben über 300 Schüler und Kinder mit Fleiß und Ideenreichtum 30 kreative Kunstwerke entstehen lassen. Der dritte Waldkunstpfad nach 2005 und 2006 wird bei den Waldbesuchern, wie auch in den Jahren zuvor, bestimmt große Aufmerksamkeit und Anerkennung finden.

„Der neue Waldkunstpfad zeigt eindrucksvoll, wie man junge Menschen für das Thema Wald sensibilisieren kann. Für Wanderer stellt dieses Projekt einen echten Anziehungspunkt dar“, sagte Dr. Wallmann.

Quanz hob in seinem Grußwort hervor, wie wichtig es sei, der nächsten Generation die große Bedeutung von Natur und Wald zu vermitteln.

Spektrum breit gefächert

Anschließend bestaunten die Besucher bei der Begehung des Waldkunstpfades die von den Schülern aus dem gesamten Kreisgebiet und unter Beteiligung eines Kindergartens geschaffenen Objekte. Das Spektrum der sehenswerten Werke ist breit gefächert. Jeder Beitrag trägt seinen eigenen Titel, der von „Rätselhafter Märchenwelt“ über die „Liebenden Hände“ bis hin zu „Die Leichtigkeit im Netz“ reicht. (zsg) Infos: Jugendwaldheim Meißner, Tel. 0 56 02 / 63 74

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