Neue Masche per WhatsApp

Angebliche Tochter ergaunert sich 2250 Euro von 59 Jahre alter Wanfriederin

WhatsApp Bombe: So können sie sich schützen
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Bei einem gefährlichen WhatsApp-Trend gehen im schlimmsten Fall alle Chats verloren. Verschlüsselte Nachrichten bringen die App nach Empfang dauerhaft zum Absturz. (Symbolbild)

Nach der Kontaktaufnahme über WhatsApp überwies eine Frau aus Wanfried 2250 Euro an eine Person, die sich als ihre Tochter ausgab. Das berichtet die Polizei in Eschwege.

Die 59-jährige Geschädigte wurde nach Angaben der Polizei am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr über WhatsApp mit einer ihr bis dahin unbekannten Mobilfunk-Nummer angeschrieben. Die Nachrichten sollten aber angeblich von Ihrer Tochter sein.

Im folgenden Chatverlauf wurde sie in den nächsten Stunden durch geschickte Gesprächsführung und Vortäuschen einer Notlage zur Überweisung von 2.250 Euro auf ein Bankkonto veranlasst.

Der Betrug fiel erst nach der Überweisung auf, als die Geschädigte die Tochter über einen anderen Weg kontaktierte.

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