Handgranate musste gesprengt werden

Zwei Einsätze für Kampfmittelräumdienst: Fund von Granaten bei Sooden und Berge

Ein Mitarbeiter des niedersächsischen Kampfmittelräumdienstes zeigt eine amerikanische Handgranate aus dem 2. Weltkrieg.
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So ähnlich sah die bei Berge gefundene Handgranate aus. Unser Symbolbild entstand bei einem ähnlichen Einsatz in Niedersachsen.

Das kommt auch nicht so häufig vor: Der Kampfmittelräumdienst musste am Donnerstag gleich an zwei Orten im nördlichen Werra-Meißner-Kreis alte Waffen sicherstellen.

Bad Sooden-Allendorf/Neu-Eichenberg. Wie Polizeisprecher Alexander Först berichtet, hatte ein Revierförster im Wald zwischen Bad Sooden-Allendorf und Kammerbach am Nachmittag eine alte Panzergranate gefunden, die weit abseits der Straße im Wald lag. Eine Polizeistreife sicherte den Fundort, bis der Kampfmittelräumdienst eintraf, die Granate sicherte und entschärfte.

Dann ging es für die Waffenexperten weiter nach Neu-Eichenberg. Hier hatten Spaziergänger im Wald nahe dem Ortsteil Berge eine alte Handgranate gefunden, die schließlich vom Kampfmittelräumdienst kontrolliert gesprengt werden musste. Das verlief ohne Vorkommnisse, so Först. Polizisten sicherten auch hier den Fundort ab. (fst)

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