Renovierung kann beginnen

Kleinvacher spenden 13 000 Euro für Andreaskapelle

Mehr Spenden als erwartet für die Andreaskapelle: Über den Erfolg freuen sich Pfarrer Dr. Daniel Bormuth (links) und Ortsvorsteher Klaus Polednicek mit den Kirchenvorstandsmitgliedern Silvia Scharf (zweite von links) und Sabine Gießler (rechts).
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Mehr Spenden als erwartet für die Andreaskapelle: Über den Erfolg freuen sich Pfarrer Dr. Daniel Bormuth (links) und Ortsvorsteher Klaus Polednicek mit den Kirchenvorstandsmitgliedern Silvia Scharf (zweite von links) und Sabine Gießler (rechts).

Bad Sooden-Allendorf – Große Freude bei den Verantwortlichen der evangelischen Kirchengemeinde im Bad Sooden-Allendorfer Stadtteil Kleinvach.

Der dringend erforderlichen Renovierung des Daches der Andreaskapelle steht – insbesondere finanziell – nichts mehr im Weg.

Nachdem das Stadtparlament im Herbst 2020 grünes Licht dafür gegeben hatte, das noch notwendige Geld für die Maßnahme zur Verfügung zu stellen, rief der Kirchenvorstand von Kleinvach als Bauherr die Einwohner des kleinen Werradorfes dazu auf, das aufwendige Bauprojekt mit weiteren freiwilligen Beiträgen finanziell abzufedern.

Darüber hinaus soll ein Grundstock an Kapital gebildet werden, um auch die Innenrenovierung der Friedhofskapelle in absehbarer Zeit in Angriff zu nehmen.

Der Aufruf blieb nicht nur nicht ungehört, er stieß sogar auf eine starke Resonanz, wie Kirchenvorstand und Pfarrer Dr. Daniel Bormuth jetzt berichten. Binnen zwei Monaten gingen insgesamt 13 000 Euro an Spenden ein. Mit diesem Ergebnis hatte niemand gerechnet. Man freue sich, so Pfarrer Bormuth im Namen auch von Silvia Scharf und Sabine Gießler vom Kirchenvorstand und Ortsvorsteher Klaus Polednicek, über die tiefe Verbundenheit des etwas mehr als 200 Seelen zählenden Dorfes mit seiner Friedhofskapelle. Es sei immerhin das älteste Gebäude Kleinvachs, dessen Ursprünge bis ins 15. Jahrhundert zurückgehen.  (sff)

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