Über 20 Jahre im Ehrenamt

Vier gehören jetzt zu den Stadtältesten

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Urkunden und Blumen für neue Stadtälteste: Parlamentsvorsteherin Silvia Börner, Bürgermeister Frank Hix, Norbert Windus, Georg Freiherr von Lüninck und Günter Leis (von links). Karl-Heinz Lückert war nicht anwesend. 

Bad Sooden-Allendorf. Die Badestädter Kommunalpolitiker Karl-Heinz Lückert, Norbert Windus, Georg Freiherr von Lüninck und Günter Leis tragen fortan die Bezeichnung Stadtälteste.

Die städtischen Gremien würdigten damit die mindestens 20-jährige ehrenamtliche Tätigkeit der Mandatsträger. „Ganz herzlichen Dank“ im Namen der Stadt sagte Bürgermeister Frank Hix (CDU). Die Kommunalpolitiker hätten sich mit ganzer Kraft, mit Rat und Tat für das Wohl der Stadt Bad Sooden-Allendorf eingesetzt. „Ich hoffe, dass uns noch viele gemeinsame Jahre vergönnt sein werden“, sagte Hix. Stadtverordnetenvorsteherin Silvia Börner (SPD) schloss sich den Wünschen an und überreichte Urkunden.

Der CDU-Fraktion gehören Georg Freiherr von Lüninck und Günter Leis an, ersterer ist seit 1994 im Parlament und Sprecher seiner Fraktion. Leis ist seit 2001 Stadtverordneter und war von 1992 bis 2014 im Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr der Kernstadt tätig. Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wurden Karl-Heinz Lückert und Norbert Windus geehrt. Lückert kann auf eine Laufbahn als Ortsbeiratsmitglied (1989 bis 2006) in Dudenrode, Stadtverordneter (seit 2001) und Erster Stadtrat zurückblicken. Windus ist seit 1995 Stadtverordneter und war von 1993 bis 2011 Ortsbeiratsmitglied in Oberrieden. Seit der Kommunalwahl 2011 ist er Erster Stadtrat.

Unter einem weiteren Tagesordnungspunkt befasste sich das Parlament mit dem bürgerlichen Ehrenamt. Dazu hatte die FDP/FWG-Fraktion eine Initiative gestartet. Der Finanzausschuss sah jedoch keinen Handlungsbedarf über bestehende Regelungen hinaus, stellte Vorsitzende Dorothee Junkermann (CDU) dar.

Auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen wird empfohlen, Ehrungen im Rahmen des vor Jahren eingeführten Bürgerpreises der Stadt vorzunehmen. Dabei sollen die Kriterien für die Ehrenbriefe des Landes Hessen gelten. Auch Vereine können zu Ehrende vorschlagen. (wke)

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