Zwei Fälle bei Bad Sooden-Allendorf

Wilderei: Unbekannte schossen auf Hirschkuh und ließen sie verenden

Zwei Hirschkühe (Symbolbild)
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Zwei Kirschkühe (Symbolbild).

Zwei Fälle von Wilderei beschäftigen gerade die Polizei im Bereich Bad Sooden-Allendorf.

Bad Sooden-Allendorf. Wie Polizeisprecher Alexander Först mitteilt, wurde zum einen am Mittwoch eine tote Hirschkuh in der Gemarkung von Kammerbach aufgefunden. Unbekannte hatten nach vorliegenden Erkenntnissen ohne vorliegende Genehmigung im Jagdbezirk Kammerbach/Hilgershausen auf das Tier geschossen. „Im Anschluss schleppte sich das Tier noch etwa 100 Meter weiter, ehe es verendete und von den vermeintlichen Schützen dort liegen gelassen wurde“, berichtet Först. Die Fundstelle des Tieres befindet sich in einem Waldstück zwischen Kammerbach und Ahrenberg.

Wie jetzt erst bekannt wurde, gab es auch bereits am Freitag, 25. Mai, einen Fall von Wilderei: Dabei hatten Unbekannte zwischen 21 Uhr und 8 Uhr am Samstag nahe der Badestadt in der Feldgemarkung Auf dem Sickenberg (Auf der Schießmauer) unerlaubt auf ein Reh geschossen. Die Polizei sucht Zeugen. (fst)

Hinweise: Polizei in Eschwege, Tel. 0 56 51/92 50

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