Individuell Abschiednehmen

Bestattungsinstitut Bartels: Von Ave Maria bis ZZ Top - Den Abschied nach dem eigenen Geschmack gestalten

Durch den Tod lernt man vom Leben: Bestattermeister Lars-Henning Bartels hilft durch schwierige Zeit.
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Durch den Tod lernt man vom Leben: Bestattermeister Lars-Henning Bartels hilft durch schwierige Zeit.

Musik kommt da an, wo Worte nicht hinreichen – insbesondere dann, wenn es Zeit zum Abschiednehmen ist. 

Dass Musik den Menschen im Alltag begleitet und einen hohen Stellenwert einnimmt, ist unbestritten. So gibt es Lieder und Künstler, die einen ein Leben lang begleiten – manchmal sogar darüber hinaus. Denn besonders auch, wenn die Zeit gekommen ist, Abschied zu nehmen, kann die Musik eine Verbindung zwischen Hinterbliebenen und dem Verstorbenen einnehmen. „Wir richten die Trauerfeiern ganz nach den Wünschen der Angehörigen oder dem Verstorbenen aus“, erklärt Lars-Henning Bartels, Bestattermeister und Inhaber des gleichnamigen Bestattungsinstituts, „dazu zählt auch die musikalische Gestaltung. Dabei ist von Ave Maria bis ZZ Top alles möglich.“ Der Wunschliste seien keine Grenzen gesetzt, auf diese Weise könne die Trauerfeier ganz individuell und passend zu der verstorbenen Person gestaltet werden. Sind besondere Lieder gewünscht, kümmern sich die Mitarbeiter vom Bestattungsinstitut um die Technik und Umsetzung. Zwar sind derzeit keine großen Trauerfeiern möglich, aber wenn diese im großen Rahmen mit mehreren hundert Personen stattfinden, müsse auch die Hörakustik genau justiert werden.

Persönliche Dekoration mit Bildern und Fotos

„Neben der musikalischen Untermalung kommt es auch auf die Dekoration und natürlich auch auf die Abstimmung mit dem Pfarrer oder Trauerredner an“, so Lars-Henning Bartels weiter. Wenn die individuellen Vorstellungen bekannt sind, kann das Abschiednehmen zu einer sehr stimmungsvollen Komposition werden, bei denen Bilder, Gefühle und Erinnerungen an die verstorbene Person geteilt werden. „So wie jeder Mensch einzigartig ist, so sollte man sich auch von ihm verabschieden.“ Dabei werde nicht nur geweint, es gibt auch bei diesem traurigen Anlass heitere Momente, bei denen die Anwesenden ein Lächeln auf den Lippen haben.

Bestattungsvorsorge nimmt viel Last ab

Lars-Henning Bartels hat in seinem Berufsleben schon sehr viele Zeremonien begleitet und schätzt doch die abwechslungsreiche Seite seiner Arbeit. „Jede Familie, jedes Schicksal ist anders. Man muss sich immer wieder mit unverstelltem Blick auf die Menschen einlassen.“ Indem man Menschen in schwierigen Zeiten begleitet, wird man geprägt. „Durch den Tod lernt man viel über das Leben“, so Lars-Henning Bartels. In den vergangenen Jahren habe er die Erfahrung gemacht, dass die Menschen sich zeit ihres Lebens auch mit ihrem Tod beschäftigen. Im Rahmen der Bestattungsvorsorge können finanzielle Angelegenheiten aber auch die individuelle Gestaltung der Trauerfeier frühzeitig geklärt werden. „Die Vorsorge ist wichtig, dadurch werden die Angehörigen immens entlastet und viele Menschen empfinden es als Erleichterung, die eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln.“ War der Tod bis vor einigen Jahren ein absolutes Tabuthema, rücke er – auch durch die Hospizarbeit, die auch in Eschwege sehr gut aufgestellt ist – immer mehr in das Bewusstsein.

Kontakt Bestattungsinstitut Bartels

Das Bestattungsinstitut Bartels steht Betroffenen für alle Fragen um die Bestattungsvorsorge zur Seite und macht deutlich: Der Tod gehört zum Leben und kann ebenso gestaltet werden. Tel.: 05651 / 12999

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