Koalition stellt Antrag bei Stadtverordnetenversammlung am Donnerstag

Der Dietemann als Eschweger Ampelmännchen

Der Rattenfänger von Hameln als Ampelmännchen
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Der Rattenfänger von Hameln als Ampelmännchen

Der Dietemann soll künftig die Fußgängerampeln an der Schloßplatzkreuzung schmücken. So sieht es ein Antrag vor, den die Koalitionsfraktionen von CDU, Freien Wählern und FDP für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am Donnerstagabend gestellt haben.

Eschwege - Der Dietemann sei das Symbol aller Eschweger. Mit dem entsprechenden Ampelmännchen schaffe man einen sympathischen Blickfang im Stadtbild, sagt FWG-Fraktionsvorsitzender Andreas Hölzel. Andere Städte hätten bereits individualisierte Ampelmännchen. So gäbe es in Hanau die Gebrüder-Grimm-Ampel, in Bremen leuchten die Stadtmusikanten und in Friedberg Elvis Presley. „Mit dieser einfachen Idee schaffen wir Identifikation und sicher auch einen beliebten Fotospot“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Schneider. Die Koalitionäre weisen darauf hin, dass neben den genannten Aspekten die Erfahrungen anderer Städte gezeigt hätten, dass die Aufmerksamkeit der Fußgänger auch höher sei.

Gebühren für neuen Kindergarten in Eschwege

Auf der Agenda der Stadtverordnetenversammlung Eschwege steht am Donnerstagabend unter anderem auch der neue Kindergarten am Bahnhof. Die Abgeordneten entscheiden über eine Benutzungs- und Gebührensatzung sowie über die Aufgaben von Elternversammlungen und Elternbeiräten. Über die interkommunale Zusammenarbeit bei der Wartung der Atemschutzgeräte der Feuerwehren will die Stadtverordnetenversammlung – wie alle anderen kommunalen Parlamente im Werra-Meißner-Kreis auch – eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung treffen. Der Werra-Meißner-Kreis soll unter anderem die Wartung übernehmen. Außerdem wird an diesem Abend der Wirtschaftsplan des Baubetriebshofes für das Jahr 2021 vorgestellt.

Die Sitzung im großen Saal der Stadthalle in Eschwege beginnt am Donnerstagabend um 19 Uhr. Ein medizinischer Mund-Nase-Schutz ist beim Besuch der öffentlichen Veranstaltung Pflicht, darauf weist Stadtverordnetenvorsteher Claus Hamp hin. (Tobias Stück)

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