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Die Freiwillige Feuerwehr in Sontra wird ein neues Fahrzeug erhalten

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Von: Julia Stüber

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Übergabe des Förderbescheids: (von links) Christian Köhn und Ralf Beck (Feuerwehr Sontra), Sebastian Stück (Stadt Sontra), Stadtbrandinspektor André Bernhardt, Bürgermeister Thomas Eckhardt und stellvertretender Regierungspräsident Dr. Alexander Wachter.
Übergabe des Förderbescheids: (von links) Christian Köhn und Ralf Beck (Feuerwehr Sontra), Sebastian Stück (Stadt Sontra), Stadtbrandinspektor André Bernhardt, Bürgermeister Thomas Eckhardt und stellvertretender Regierungspräsident Dr. Alexander Wachter. © Julia Stüber

Die Stadt Sontra hat einen Förderbescheid in Höhe von 154 000 Euro die Neuanschaffung eines Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs vom erhalten. Damit wird (HLF 20) für die Freiwillige Feuerwehr Sontra unterstützt.

Sontra – Das HLF 20 mit maschineller Zugeinrichtung wird bei der Freiwilligen Feuerwehr im Kernort genutzt und löst ein Vorgängerfahrzeug aus dem Baujahr 1995 ab. Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge sind vielseitig einsetzbar und kommen sowohl bei der Brandbekämpfung als auch im Rahmen der Technischen Hilfe zum Einsatz, heißt es in einer Mitteilung. Aufgrund der Lieferzeiten wird das neue Fahrzeug etwa in den nächsten eineinhalb Jahren in Sontra eintreffen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 570 000 Euro.

Übergeben wurde der Förderbescheid vom stellvertretenden Regierungspräsidenten Dr. Alexander Wachter aus Eschwege. „Der Brandschutz in Hessen lebt maßgeblich vom Ehrenamt.“ Wachter bedankte sich bei den Einsatzkräften. Allein in der Stadt Sontra engagieren sich rund 280 aktive Feuerwehrmänner und -frauen mit Leidenschaft und unter Aufopferung ihrer Freizeit, „um ihre Mitmenschen im Notfall zu schützen“. Das Land Hessen stellt für die Feuerwehren Fördermittel bereit – in diesem Jahr steht eine Garantiesumme von 43 Millionen Euro für den Brandschutz in Hessen zur Verfügung.

Auch Sontras Bürgermeister Thomas Eckhardt sieht die Feuerwehr mit dem neuen HLF gut für die Zukunft aufgestellt: „Das HLF 20 bildet dabei neben den bereits beschafften neuen Einsatzfahrzeugen, der persönlichen Schutzausrüstung sowie technischer Hilfsmittel ein wichtiges Puzzlestück, wenn es um die Sicherheit unserer Bevölkerung und die bestmöglichste Ausstattung der ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden geht.“  (Julia Stüber)

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