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Endlich eine Lösung für die Tafel in Witzenhausen gefunden

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Von: Marvin Hinrichsen

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Freude über die neuen Räume an der Straße In der Aue 29 in Witzenhausen. Monika Hemann, Vorsitzende der Tafel Witzenhausen, zeigt, wo ab Februar die Lebensmittelausgabe stattfinden soll.
Freude über die neuen Räume an der Straße In der Aue 29 in Witzenhausen. Monika Hemann, Vorsitzende der Tafel Witzenhausen, zeigt, wo ab Februar die Lebensmittelausgabe stattfinden soll. ©  MARVINHINRICHSEN

Die Tafel in Witzenhausen ist ab Januar in neuen Räumen zu Hause

Witzenhausen – Das Warten hat ein Ende. Wegen der Kündigung des Vertrages und des damit verbundenen Auszugs aus den Räumen an der Oberen Mühlstraße 2b in Witzenhausen zum Ende des Jahres, war die Tafel auf der Suche nach einer Alternative. Diese wurde nun In der Aue 29 gefunden. „Die Freude ist groß, dass die doch anstrengende Suche endlich vorbei ist“, freut sich Monika Hemann, Vorsitzende der Tafel Witzenhausen.

Am vergangenen Freitag sei der zweijährige Mietvertrag mit Option auf zwei weiterer Jahre mit der Immobilienagentur Steinfeld Bode aus Witzenhausen unterzeichnet worden. Besonders bei den 23 aktiven Helfern sei die Erleichterung groß gewesen.

Mit der Unterschrift sei alles bereit, um die fünf Räume auf insgesamt 134 Quadratmetern zu beziehen. Doch bevor es losgehen könne, gebe es noch ein paar Dinge zu erledigen. So soll zunächst ein neuer Fußboden verlegt werden.

Die Arbeit in Witzenhausen wird einfacher

„Dann werden wir Stück für Stück versuchen, alles abzubauen und zu transportieren“, sagt Hemann. Mit drei Transportern sei geplant, alles möglichst schnell zu befördern. Ab Anfang Februar soll der Betrieb der Tafel am neuen Standort dann starten. „Wegen des zusätzlichen Platzes wird es uns viel besser gelingen, die Arbeit mit den Helfern zu koordinieren.“ Durch den obendrein neuen Büroraum seien auch die Verwaltungsarbeiten ab sofort vereinfacht. „Früher mussten wir diese Aufgaben zwischen Ausgaberaum und Kühlzelle erledigen.“

Neben der logistischen Mängel an der Oberen Mühlstraße seien besonders die Temperaturen im Winter laut Hemann nicht angenehm gewesen. „Mit dem Fliesenboden hatten wir natürlich häufig kalte Füße.“ Durch die Möglichkeiten, die Räume jetzt beheizen zu können, sei auch die Lebensmittelausgabe für die Helfer besser. Bevor die Entscheidung zugunsten der neuen Räume gefallen sei, habe es Alternativen gegeben, bei denen jedoch höhere Investitionen nötig gewesen wären. „Auch deshalb sind wir froh, dass wir nicht so viel Kosten für Renovierungen einplanen müssen.“

Am Mittwoch, 28. Dezember, und Donnerstag, 29. Dezember, gibt es keine Ausgabe. Die Tafel Witzenhausen öffnet wieder am Dienstag, 3. Januar, von 14 bis 15.30 Uhr. (Marvin Hinrichsen)

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