Entenrennen mit hoher Beteiligung und neuem Startmodus

Neuer Startmodus: Alle „Renn-Enten“ wurden zugleich vom THW auf die Gelster fallen gelassen. Fotos: Scheunert

Witzenhausen. Großes Interesse fand auch in diesem Jahr das Entenrennen zur Kesperkirmes am Samstagnachmittag. Diesmal gab es einen neuen Startmodus:

Die Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) Witzenhausen hat es übernommen, allen gelben „Renn-Enten“ die gleichen Startbedingungen zu geben. Dazu wurde ein großer weißer Sack mit der verschlossenen Öffnung nach unten per Autokran über der Gelster an der Gartenstraße platziert. Kirschenkönigin Saskia war es vorbehalten, an einer Schnur zu ziehen. Sodann öffnete sich der Sack unten und die vielen Enten purzelten gleichzeitig in den Bach.

Die vielen hundert Besucher begleiteten die Enten und feuerten sie sogar an. Das THW nahm die Enten an der Schlagd aus der Werra.

Die Siegerente überholte die noch bis unter die Werrabrücke lange führende Ente auf den letzten Metern deutlich und gewann mit mehreren Metern Vorsprung.

Musikalisch begleitet wurde das Rennen durch den Spielmannszug der TG 1861 Witzenhausen.

Bei der Siegerehrung im Zelt auf dem Marktplatz wurden dann die Preise vergeben.

Nach Aussage der Veranstalter - Verkehrsverein und Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe - seien in etwa so viele Enten wie in den Vorjahren eingesetzt worden. Die Zahl der Besucher sei jedoch angestiegen. Sowohl Veranstalter als auch Besucher waren sich einig, dass das Entenrennen auf der Kesperkirmes nicht mehr wegzudenken ist. (zps)

Wer gewonnen hat, steht in unserer gedruckten Montagsausgabe.

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