OPEN FLAIR

Open-Flair im Mini-Format: Inselflair startet heute Abend mit drei Bands

Inselflair: 250 Besucher feiern Mini-Variante des Open-Flair-Festivals
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Inselflair: 250 Besucher feierten schon vergangenes Jahr die Mini-Variante des Open-Flair-Festivals im Baumkreis (Bild), in diesem Jahr sind mehr Gäste erlaubt und es findet auf der großen Fläche neben dem Baumkreis statt.

Lange haben Künstler, Fans und Veranstalter darauf gewartet, heute ist es so weit: Das Open-Flair-Festival startet – pandemiebedingt allerdings im Miniformat, dem Inselflair.

Eschwege – Insgesamt 12 Bands und 1500 Besucher pro Tag werden über das Wochenende am Eschweger Werdchen erwartet – statt wie üblich zum Flair, wenn über 100 Bands und mehr als 20 000 Besucher kommen.

In den kommenden Tagen kommen aber nicht nur die Festivalbesucher auf ihre Kosten. Denn in der öffentlichen Lobby vor dem Einlass am Werdchen findet an den Festivaltagen auch Kleinkunst statt, am Samstagabend ist ein Feuerwerk geplant und auch der Flairgarten direkt neben dem Konzertgelände hat weiterhin geöffnet. Darüber hinaus wird die Veranstaltung über das gesamte Wochenende live im Internet übertragen, dabei bekommt der Arbeitskreis Open Flair Unterstützung vom Medienwerk, wie Festivalchef Alexander Feiertag betont. Hier geht es zu dem Link.

Open Flair: Einlass alle Tage ab 16.30 Uhr - Hygienebestimmungen sind zu beachten

Das Inselflair selbst geht heute Abend los. Ab 16.30 ist an allen Tagen Einlass, ab 18 Uhr spielt die erste Band. Heute Abend eröffnet die Punkrockband Kopfecho das Inselflair, ab 19.30 Uhr stehen die Rocker von Milliarden auf der Bühne bevor es ab 21.30 Uhr mir der Elektro-Pop-Band Grossstadtgeflüster weiter geht. Zwischendurch gibt es Pausen. In diesem Stundenrhythmus geht es bis Sonntag weiter.

Maskenpflicht und Mindestabstände

Zwei Drittel der Besucher sind nach Angaben des Festivalchefs Alexander Feiertag nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder genesen. Maskenpflicht gilt beim Festival überall dort, wo der Mindestabstand außerhalb der eigenen Gruppe nicht eingehalten werden kann, wie bei den Toiletten oder beim Anstehen.

Damit es während der Veranstaltung nicht zu Gedränge an den Theken kommt, werden Getränke auch an den Plätzen serviert. Bezahlt wird dann mit Chips, die es im Baumkreis zu kaufen gibt. Damit die Abstände gut eingehalten werden können, wurde das gesamte Gelände im Vergleich zum letzten Jahr vergrößert, es gibt einen großen Eingangsbereich - die Lobby - und die Bühne steht auf der großen Fläche zwischen Baumkreis und Sportplatz.

Jeder Besucher muss sich via Luca-App oder schriftlich registrieren, es gibt ausreichend Sitzgelegenheiten für alle möglichen Gruppengrößen. Die Veranstalter bitten darum, sich die Plätze entsprechend der eignen Gruppengröße zu suchen. Einweiser helfen dabei, den passenden Platz zu finden. Am Eingang und auf den Toiletten steht genügend Desinfektionsmittel bereit.

Die Hygieneregeln lassen sich hier noch einmal nachlesen.

Freitag spielen erst die Monsters of Liedermaching, dann die Donots. Den Abschluss des Freitags bildet eine ganz neue Konstellation: Axel Bosse hat sich mit seinen Musikerkumpels Marcus Wiebusch und Thees Uhlmann zu einer kleinen Tour zusammengeschlossen.

In den Samstagabend starten die jungen Künstler von Lonely Spring. Darauf folgt die Punkband Planlos bevor Madsen den Abend rockig ausklingen lassen.

Rock’n’Roll-Fans kommen auch am Sonntag auf ihre Kosten, denn Boppin’B bringen ab 18 Uhr eine gute Portion Swing auf den Festplatz. Darauf geht es weiter mit der 1999 gegründeten Ska-Punk-Band Sondaschule, bevor die Jungs von LaBrassBanda mit ihrer modernen Blasmusik als Abschluss des Mini-Flairs einen ganz anderen Sound auflegen. Von Jessica Sippel

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