Video wurde in Eschwege gedreht

Michele Joy bringt mit „So, wie du bist“ neue Single heraus

Ich bin guter Dinge, weil ich viel Gefühl investiert, und auf der anderen Seite die Ideen meines Teams aufgegriffen habe.
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Ich bin guter Dinge, weil ich viel Gefühl investiert, und auf der anderen Seite die Ideen meines Teams aufgegriffen habe.

Eschwege – Die neue Single liegt schon seit Wochen in der Schublade, auch das dazugehörige Video ist gedreht. Jetzt ist es soweit, der Eschweger Schlagersänger Michele Joy hat die Schublade geöffnet und den Song „So, wie du bist“ herausgeholt und transportiert ihn mit viel Vorfreude auf den Musikmarkt.

„Ich bin absolut guter Dinge, weil ich einerseits ganz viel Gefühl und tiefe innere und gesangliche Werte investiert, und auf der anderen Seite auch die guten Ideen meines Teams aufgegriffen habe“, berichtet Michele Joy im Gespräch mit unserer Zeitung von dem Gesamtwerk. Er hat sein Team diesmal personell erweitert. Neben dem Musiker Michael Murauer, der die pure Handarbeit verstehe, und Gerd Jakobs, bei dem er im Studio in Viersen die Endfassung produzierte, gehören nun auch sein Patenonkel G.G. Anderson sowie der Songschreiber Uli Sprenger zu seiner Crew. Das Gesamtpaket ist für den 36-jährigen Eschweger absolut stimmig.

Uli Sprenger war 1984 Gründer der Gruppe „Fux“, die mit dem Abflauen der Neuen Deutschen Welle nicht nur mit eigenen Kompositionen große Erfolge feierte, sondern mit seinem Partner Bernd Klüser unter vielen anderen riesige Hits für Nicole, Roland Kaiser und die Gruppe Wind geschrieben hat. „Uli Sprenger, war es auch, der meinem Onkel ein komplettes Album angeboten hat“, erklärt Michele Joy, dass die Entscheidung zugunsten der Single schnell gefallen ist.

In kurzen Worten geht er auf den textlichen Inhalt des neuen Liedes ein: „Ich habe ein Mädchen kennengelernt, sie aber im Streit verlassen. Trotzdem vermisse ich ihr Lächeln, ihre Küsse, ihre aufreizenden Bewegungen, eben so, wie sie ist.“ Auch beim Video, das in den nächste Tagen bei Youtube zu sehen ist, hat sich das Team einige Besonderheiten einfallen lassen: „Wir haben Bandatmosphäre eingebaut, direkt vor dem Landgrafenschloss gesungen und gedreht, wobei der Gerd am Schlagzeug saß, Michael Murauer Gitarre spielte und Svetlana aus Kassel das Keyboard bediente“, bedankt sich der 36-Jährige beim Drahtzieher Denny Fabian vom Kölner Videokollektiv, „dessen Ideenreichtum ist nicht ausgegangen“.

Die nächsten Werbepläne sind geschmiedet, neben den Promotionsterminen bei Radiosendern bastelt G.G. Anderson auch an Fernsehauftritten. (Harald Triller)

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