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OG Eschwege: Neue Möglichkeiten für Schülerexperimente

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Von: Eden Sophie Rimbach

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Können jetzt fleißig experimentieren: die Schüler des Oberstufengymnasiums im Chemieunterricht.
Können jetzt fleißig experimentieren: die Schüler des Oberstufengymnasiums im Chemieunterricht. © og eschwege

Innovative Materialien und Modelle am Oberstufengymnasium in Eschwege: Durch den Umbau und die Neugestaltung der Chemiesammlung am OG sind nun neue Experimentiermöglichkeiten geschaffen worden.

Eschwege – Durch den Umbau und die Neugestaltung der Chemiesammlung am Oberstufengymnasium sind neue und innovative Möglichkeiten des Experimentierens und Forschens für die Schüler geschaffen worden. So wurde die Grundausstattung des Schüler-Chemielabors durch Experimentiersets und Modelle zum Thema „Erneuerbare Energien“ sinnvoll erweitert.

Bei den neuen Modellen für den Unterricht handelt es sich um Materialien, mit denen die Schüler unter anderem Modellautos mit reversiblen Brennstoffzellen experimentell herstellen können, und auch, um Modelle zu Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzellen und Solarzellen sowie Modelle zur Windenergie.

OG Eschwege: Neue Möglichkeiten für Schülerexperimente

Mithilfe dieser neuen Materialien und Modelle zum Thema „Erneuerbare Energien“ sollen die Schüler die Bedeutung von elektrochemischen Prozessen in Technik, Umwelt und Alltag möglichst selbstständig experimentell erarbeiten, prüfen, vertiefen und schließlich bewerten. Die Schulleiterin des Oberstufengymnasiums in Eschwege, Marion Lentz, freut sich, dass sich die Schüler Probleme der Grundstoff- und Energieversorgung damit besser erschließen können und somit auch einen besseren Einblick in aktuelle Forschungsgebiete und relevante Umweltaspekte erhalten.

„Das ist, so hoffe ich, eine gute Möglichkeit, eigene und gesellschaftliche Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung zu erkennen und kritisch zu diskutieren“, sagt Marion Lentz. Zum Schuljubiläum im Sommer sollen die neuen innovativen Lernprodukte der Schüler den Besuchern vorgestellt werden.  (Eden Sophie Rimbach)

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