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Vermisste Eschwegerin (65) wohlbehalten aufgefunden

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Von: Emily Spanel, Theresa Lippe, Eden Sophie Rimbach

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Symbolbild Blaulicht
Die Polizei hatte nach einer vermissten Frau aus Eschwege gesucht. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd

Die seit Montag (14. November) vermisste Eschwegerin ist laut Angaben der Polizei wohlbehalten aufgefunden worden.

Update von Mittwoch, 23. Nov.: Die vermisste Eschwegerin ist wohlbehalten aufgefunden worden. Das teilt die Polizei Eschwege mit.

Laut Pressemitteilung sei die 65-Jährige am Samstag (19. November) gegen 16:20 Uhr von der polnischen Polizei den Umständen entsprechend wohlbehalten angetroffen worden. Die Eschwegerin sei offenbar zu Fuß nahe einer polnischen Autobahn unterwegs gewesen. Nach ihrem Auffinden wurde die Frau laut Meldung in Polen ärztlicher Versorgung zugeführt. Später habe sie sich zudem bei ihren Angehörigen gemeldet.

Die ermittelnden Beamten in Eschwege seien zu Wochenbeginn über die Meldewege von Bundes- und Landeskriminalamt informiert worden. Die Frau war am Montag (14. November) als vermisst gemeldet worden. Die Polizei danke allen eingesetzten Kräften.

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Update von Dienstag, 22. Nov.: Wie die Polizeistation Eschwege auf Anfrage mitteilt, ist die vermisste Frau wohlbehalten aufgefunden worden. Die 65-Jährige war am Montagvormittag (14. November) von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet worden.

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Update von Freitag, 18. Nov.: Die Polizei sucht weiterhin nach einer Vermissten aus Eschwege. Am Dienstag (15. November) wurde nun die Handtasche der 65-Jährigen im Bereich Bebra-Solz aufgefunden. Eine Fußgängerin hatte die besagte Tasche in der Verlängerung eines Waldweges (Berliner Ring) gegen 15.15 Uhr aufgefunden. Anhand aufgefundener Dokumente und weiterer Utensilien konnte die Tasche nun zweifelsfrei der Vermissten zugeordnet werden. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise.

Die 65-Jährige leidet an einer Erkrankung, weshalb die Frau auch regelmäßig auf Medikamente angewiesen ist. Die Art der Erkrankung führte bereits vor einigen Jahren zu einem ähnlichen Verhalten mit einem damaligen abrupten Verlassen ihres Lebensumfeldes. Seinerzeit hatte sich die Vermisste dann später weit abseits ihres gewohnten Lebensumfeldes selbständig und freiwillig in ärztliche Behandlung begeben. Die ermittelnden Beamten gehen aktuell davon aus, dass ein akuter Krankheitsschub, evtl. in Verbindung mit dem Aussetzen von Medikamenten, nun wieder zu einem ähnlichen Zustand geführt hat. Eine hilflose Lage und auch eine Eigengefährdung der auf Medikamente angewiesenen Frau können derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Vermisste Eschwegerin: Polizei bittet weiter um Hinweise

Die Polizei Eschwege bittet nach wie vor die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der vermissten 65-jährigen Frau und erhofft sich insbesondere aufgrund der neuen Umstände Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten.

Die Beamten der Polizeistation in Eschwege suchen nach wie vor nach der 65-jährigen. Am Montagmorgen (14. November) hatte sie gegen 7.30 Uhr ihre Wohnanschrift in Eschwege verlassen und hätte anschließend an ihrer Arbeitsstelle ihre berufliche Tätigkeit aufnehmen sollen. An ihrer Arbeitsstelle ist die Frau dann aber nicht erschienen, sodass der Arbeitgeber im Laufe des Vormittages die Angehörigen verständigte, die daraufhin die Frau als vermisst meldeten, teilt die Polizei mit.

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Eschwege - Am Montagmorgen (14. Nov.) hat die 65-Jährige gegen etwa 7.30 Uhr ihr gewohntes Lebensumfeld in Eschwege verlassen und ist nicht an ihrer Arbeitsstelle erschienen. Nachdem das unerwartete Fernbleiben der 65-Jährigen durch den Arbeitgeber mitgeteilt wurde, ist sie von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet geworden. Ein von der Vermissten benutztes Auto, mit dem sie gestern Morgen von ihrer Wohnadresse aufgebrochen war, ist dann im Zuge der ersten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen gestern Nachmittag auf einem Parkplatz am Stadtbahnhof in Eschwege aufgefunden worden. Von dort verliert sich ihre Spur.

Vermisst: Eschwegerin eventuell in hilfloser Lage

Da die bisherigen Suchmaßnahmen bislang erfolglos blieben und Kontaktaufnahmen zu der Frau, über deren Mobiltelefon scheiterten, bittet die Polizei jetzt die Bevölkerung um Mitfahndung nach der vermissten 65-jährigen Frau, die sich eventuell in hilfloser Lage befindet und zudem dringend auf Medikamente angewiesen ist.

Hinweise in dem Fall und zum Aufenthaltsort der Frau erbittet die Polizeistation Eschwege unter der Nummer 0 56 51/92 50. Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise in der Sache entgegen.

esp/tli/esr

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