Verdacht des Handels mit Betäubungsmitteln

Werra-Meißner-Kreis: Razzia der Polizei in vier Gemeinschaftsunterkünften

Werra-Meißner. Die Polizei hat am Mittwochmorgen vier Gemeinschaftsunterkünfte im Werra-Meißner-Kreis durchsucht. Der Verdacht: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und andere Delikte.

Aktualisiert um 11.15 Uhr - Im Einsatz waren Kräfte der Polizeidirektion Werra-Meißner. Hintergründe der Razzia sind, so Polizeisprecher Jörg Künstler, sowohl der Verdacht des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln als auch der Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz sowie die Begehung von Eigentumsdelikten.

Entsprechende Durchsuchungsbeschlüsse wurden durch das Amtsgericht in Kassel erlassen. Die Polizeidirektion Werra-Meißner wird bei den Aktionen durch Kräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen und der Hessischen Bereitschaftspolizei, aber auch durch die zuständigen Ordnungsämter, den Werra-Meißner-Kreis und Dolmetscher sowie Rettungsdienste unterstützt.

Während des Einsatzes war die Max-Woelm-Straße in Eschwege kurzfristig voll gesperrt. Diese Sperrung wurde um 7.15 Uhr wieder aufgehoben. Inzwischen ist der Einsatz beendet. Über die Ergebnisse des Einsatzes wird nach Abschluss der Ermittlungen - wohl am Nachmittag - nachberichtet, teilt die Polizei mit.

Wir berichten weiter.

Rubriklistenbild: © dpa

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