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Möbelkreis spendet 20.000 Euro für die Ukraine-Hilfe

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Der Möbelkreis mit Sitz auch in Eschwege spendet 20 000 Euro für Kriegsopfer in der Ukraine. Geschäftsführer Christoph Klug präsentiert die Spendensumme.
Der Möbelkreis mit Sitz auch in Eschwege spendet 20 000 Euro für Kriegsopfer in der Ukraine. Geschäftsführer Christoph Klug präsentiert die Spendensumme. © möbelkreis/NH

Die Summe geht an Aktion „Deutschland hilft“ – Das Unternehmen aus Werra-Meißner-Kreis ruft zur Solidarität auf

Werra-Meißner – Die Erschütterung über den Krieg in der Ukraine ist überall deutlich zu spüren. Die Möbelkreis-Gruppe hat anlässlich der verheerenden Situation in der Ukraine 20.000 Euro an die Aktion „Deutschland hilft“ gespendet.

„Das Ausmaß des im Februar begonnenen Krieges ist kaum in Worte zu fassen. Wir möchten uns solidarisch mit den Betroffenen zeigen und mit unserer Spende die Menschen in ihrer Not unterstützen“, sagt Geschäftsführer Christoph Klug.

Spenden für die Ukraine

„Gefühlt ist es nur ein kleiner Beitrag, aber wenn jeder einen Beitrag im Rahmen seiner Möglichkeiten leistet, dann kann man viel bewegen. In dieser Zeit wird uns bewusst, wie gut es uns eigentlich geht. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, soziale Verantwortung zu übernehmen.“

Die Spendensumme wurde auf alle Standorte – die Möbelkreise Waldeck, Frankenberg, Warburg, Werraland, Brakel sowie „Die Küche Luchtefeld“ in Warendorf aufgeteilt, denn jede Niederlassung wolle aktiv ihren Beitrag leisten und sich solidarisch erklären.

Möbelkreis ruft zur Solidarität auf 

„Mit dieser Spende allein ist es für uns jedoch nicht getan. Wir werden täglich die Augen offen halten und aktiv werden, wenn vor Ort in der Ukraine oder auch hier bei uns Hilfe benötigt wird. Wir werden die geflüchteten Menschen darin unterstützen, hier anzukommen und sich vor allem in Sicherheit zu fühlen.“, ergänzt Senior-Geschäftsführer Fritz Klug.

Die Möbelkreis-Geschäftsführung möchte mit der Spendenbekanntgabe nicht sich selbst oder das Unternehmen Möbelkreis in den Vordergrund stellen, sondern einen Aufruf an alle Unternehmer, aber auch an alle Privatpersonen starten, sich aktiv an Spenden zu beteiligen, damit den in Not geratenen Menschen in der Ukraine bestmöglich geholfen werden kann.  red/esp

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