Polizei sucht mit Personenbeschreibung

Frau in eigenem Haus in Fürstenhagen überfallen und mit Elektroschocker misshandelt 

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Frau in eigenem Haus in Fürstenhagen überfallen und mit Elektroschocker misshandelt 

Eine Frau aus Fürstenhagen wurde in ihrem Haus überfallen und mit einem Elektroschocker misshandelt. Die Polizei sucht die Täter mit einer Beschreibung.

Wie die Polizei mitteilte, ist am Samstagmorgen gegen 7.50 Uhr eine 83-jährige Frau in Fürstenhagen von einem bisher unbekannten Paar überfallen und misshandelt worden. Nach Angaben der Polizei hatten ein Mann und eine Frau an der Haustür der alten Dame an der Straße "An der Kirche" geklingelt. 

Als die 83-jährige die Tür öffnete, warteten dort ein Mann und eine Frau und baten darum, telefonieren zu dürfen, weil sie angeblich Probleme mit dem Auto hätten. Die alte Dame bat die beiden daraufhin ins Haus. Dort griff das Paar die Frau sofort massiv mit einem Elektroschocker an, im Verlauf der folgenden körperlichen Auseinandersetzung soll der Mann versucht haben, die  alte Dame zu knebeln. 

Die beiden ließen erst von ihrem Opfer ab, als unerwartet eine Mitarbeiterin eines Pflegedienstes erschien und flüchteten in Richtung des Kirchplatzes in Fürstenhagen. Die 83-jährige Frau wurde bei dem Angriff verletzt und musste nach Eschwege ins Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei in Eschwege ermittelt wegen schweren Raubes und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. 

Frau in Fürstenhagen überfallen: So sahen die Täter aus

Die Frau ist  zirka 30 bis 35 Jahre alt,  etwa 1,55 bis 1,60 Meter groß, hat ein ungepflegtes Äußeres und südländisches Aussehen, die schwarzen Haare trug sie zu einem Zopf.  Zum Tatzeitpunkt war sie mit einem weißen T-Shirt, blauer Jeans und Turnschuhen bekleidet, außerdem trug sie eine Schultertasche und sprach deutsch.

Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und sehr schlank. Er war komplett dunkel gekleidet, das Gesicht war durch Schal und Mütze verdeckt. 

Hinweise nimmt die Polizei in Eschwege unter 05651/9250 entgegen. 

Von Stefanie Salzmann

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