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K.o.-Tropfen-Verdacht nicht bestätigt: Frau war stattdessen stark betrunken

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Von: Julia Henniges

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 K.o.-Tropfen
Eine 36-Jährige war stark betrunken.  K.o.-Tropfen wurden ihr wohl nicht verabreicht. © imago images/U. J. Alexander

Ein Unbekannter soll am vergangenen Wochenende einer Frau K.o.-Tropfen verabreicht haben. Der Verdacht hat sich nun allerdings nicht bestätigt, wie die Eschweger Polizei mitteilt.

Eschwege – Aktuell gehe man eher von alkoholbedingten Ausfallerscheinungen aus, die zu dem beeinträchtigten Zustand der 36-Jährigen geführt haben. Menge und Art des Alkohols wurden unterschätzt und führten zu Wahrnehmungsstörungen und Erinnerungslücken. Die Geschehnisse des Abends in einer Eschweger Gaststätte konnte die Polizei durch Zeugenaussagen nachvollziehen, sodass die Verabreichung von K.o.-Tropfen ausgeschlossen werden könne.

Passanten fanden Frau hilflos auf der Straße

Passanten hatten die Frau in der Nacht zu Sonntag hilflos auf einer Straße gefunden. Die Symptome deuteten zunächst auf K.o-Tropfen hin.  juh

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