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Persönliche Grenzen beim Klettern testen

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Beim Klettern in Hirschhagen kam es für die Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren auch auf Teamarbeit an.
Beim Klettern in Hirschhagen kam es für die Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren auch auf Teamarbeit an. © Werra-Meißner-Kreis/nh

Jugendliche machen in den Ferien bei verschiedenen Ausflügen der Jugendförderung mit.

Werra-Meißner – Ein perfekter Start in die Sommerferien gehört für viele Kinder und Jugendliche einfach dazu. Bereits in der ersten Ferienwoche konnten Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren zwischen drei spannenden Tagestouren in der Region wählen – angeboten von der Jugendförderung Werra-Meißner-Kreis. Geplant und umgesetzt wurden eine Kanu-Sup-Tour, ein Tag im Actionpark Hirschhagen und ein Ausflug zur Wasserskianlage nach Kirchheim.

Nach dem Motto: Erst im Sitzen dann im Stehen übers Wasser, begann der erste Tagesausflug mit einer Kanu-Tour von Wanfried nach Eschwege und endete mit Stand-up-Paddling auf der Werra. Am zweiten und am dritten Tag der Touren ermöglichte die Jugendförderung einen speziellen Komfort.

Auf einer geplanten Route quer durch den Landkreis wurden die Jugendlichen mittels Kleinbussen in ihrer Heimatregion eingesammelt und auch wieder zurückgebracht. Angekommen in der Mind-Arena des Actionsparks Hirschhagen war Teamwork von Anfang an gefragt, um gemeinsam die kniffligen Rätsel zu lösen.

Anschließend ging es im Actionpark in zweierlei Hinsicht hoch hinaus. Zum einen konnten die Jugendlichen beim Klettern in der Höhe ihre persönlichen Grenzen austesten und sich gleichzeitig gegenseitig unterstützen. Auf der letzten Tour wurde die Wasserskianlange in Kirchheim angesteuert. Mit Wakeboard oder Wakeski ging es in rasanter Geschwindigkeit über das Wasser. Nass wurden alle, doch der Spaß war garantiert. Zum Abschluss gab es für den aufgebrachten Mut und die körperlichen Anstrengungen eine kleine Belohnung mit selbstgemachten Crêpes, leckerem Gegrillten oder Pizza.

Das Angebot der Tagestouren fand erneut viel Resonanz, heißt es in einer Pressemitteilung. Daher wird die Jugendförderung auch in Zukunft neben dem bekannten Programm verstärkt auf kurzfristige und überschaubare Angebote setzen. Diese kurzfristigen Angebote ermöglichen zudem mit einer hohen Flexibilität und ohne Totalabsagen auf die Entwicklung des jeweils aktuellen Pandemiegeschehens reagieren zu können.

Auch für die Herbstferien sind schon erste Touren wieder geplant, über die regelmäßig online unter anderem beim Jugendnetz oder unter feripro-wmk.de informiert wird.

Wer noch Ideen für interessante Tagestouren hat, kann sie per E-Mail an Jugendförderung@werra-meissner-kreis.de schicken.  red/juh

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