Polizei warnt vor Betrügern

Gauner nutzen Coronavirus für Straftaten

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german police officer

Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus warnt die Polizei in Hessen die Bevölkerung über die Notfall-App Katwarn vor Betrügern.

Kriminelle würden versuchen, die aktuelle Situation für Betrugsmaschen auszunutzen. Die gängigsten Maschen seien derzeit

. an der Haustür:An mehreren Orten in Hessen habe es Fälle gegeben, wo sich Menschen in Schutzkleidung als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgegeben hätten. Ziel der Täter sei, die Opfer abzulenken und mithilfe eines Komplizen Wertgegenstände aus der Wohnung zu stehlen.

. im Internet: Eine Vielzahl von falschen Onlineshops bietet vermeintlich medizinisches Gerät und Atemschutzmasken. Nach gelieferter Zahlung würde entweder minderwertige Ware verschickt oder das Produkt gar nicht geliefert.

. am Telefon: Manche Betrüger geben sich als Ärzte aus und suggerieren dem Angerufenen, dass dieser mit dem Coronavirus infiziert sei. Für z.B. 200 Euro könne man sich testen lassen – auch das ist ein Betrug.

. per SMS: Einzelne Personen hätten SMS vom Absender „Hessenwarn“ erhalten, die sie aufforderten, sich in Quarantäne zu begeben. Die Polizei betont, dass Hessenwarn keine SMS versendet. 

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