Dämmerschoppen war gelungener Start ins Kulturjahr

Gelungener Auftakt für die Kulturgemeinschaft Großalmerode: Beim Dämmerschoppen mit tollem Musikprogramm gab es einen Überblick über die Veranstaltunmgen bis Ende 2017. Unser Foto zeigt von links die ehemalige Geschäftsführerin Anja Reuß und ihre Stellvertreterin Kristin Studenroth, die mit einem Blumenstrauß für ihre Arbweit gewürdigt wurden, Stefan Möller, den Vorsitzenden Helmut Berger, Bürgermeister Andreas Nickel sowie die neuen Geschäftsführerinnen der Kulturgemeinschaft, Gundula Klinge und Tanja Heidrich. Fotos: Röß

Großalmerode. Begeisterung beim Dämmerschoppen: Der Auftakt zum Programm 2017 der Kulturgemeinschaft Großalmerode fand am Freitagabend im Rathaussaal der Tonstadt viel Zustimmung.

Einen besseren Vorgeschmack auf die zwölf im Jahr noch folgenden Veranstaltungen hätte die Kulturgemeinschaft kaum bieten können. Beim Dämmerschoppen traten das Trio Pata Moto, die Young-Marching-Band der Valentin-Traudt-Schule und die Rail-Station Dancers aus Walburg auf. Somit machten die Organisatoren den ersten Höhepunkt perfekt.

Dass das Interesse so anhält wünschen sich Helmut Berger, Vorsitzender der Kulturgemeinschaft Großalmerode, und seine beiden neuen Geschäftsführerinnen Gundula Klinge und Tanja Heidrich auch für den Rest des Jahres. Der Grundstein dafür ist gelegt, die meisten Gäste konnten es kaum erwarten, sich einen Überblick über die bevorstehende Veranstaltungsserie zu verschaffen. Schnell hatten sie sich einen der Flyer geschnappt, die im Rathaussaal auslagen.

Blumen zum Abschied gab’s für die ehemalige Geschäftsführerin Anja Reuß und ihre Stellvertreterin Kristin Studenroth. Zehn Jahre lang sei Reuß das Gesicht der Kulturgemeinschaft gewesen, lobte Bürgermeister Andreas Nickel das Engagement seiner Mitarbeiterin, die nach einer Umstrukturierung im Rathaus nicht mehr zur Verfügung stand, sodass im November 2016 Gundula Klinge ihre Nachfolgerin wurde. Studenroth war in Elternzeit gegangen, ihre Aufgabe hat Tanja Heidrich übernommen.

Knappere Mittel hatten die Reduzierung des Programms auf zwölf Veranstaltungen zur Folge, so Helmut Berger, der aber Ergänzungen für möglich hält. Sein Dank an die Sponsoren und der Appell zu weiteren Spenden fruchtete: So mancher Schein wanderte in die Kasse der Kulturgemeinschaft. Durch die Veranstaltung moderierte Stefan Möller.

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