Digitale Diskussionsrunde

Mitdiskutieren: Jugendparlament und „Almerode Live“ wollen informieren und Interesse an Politik wecken

Werbebanner zum Livestream von Almerode Live zur digitalen Diskussionsrunde vor der Wahl
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Am Sonntag müssen sich die drei Spitzenkandidaten den Fragen stellen, die „Almerode Live“ und die Zuschauer an sie haben.

Jugendparlament und „Almerode Live“ möchten Jungwählern näherbringen, dass jede Stimme wichtig ist und politisches Interesse wecken - mit einer digitalen Diskussionsrunde.

Großalmerode – Das Interesse und Verständnis für Politik wecken und vor allem Erst- und Jungwählern zeigen, welchen Einfluss sie mit ihrer Stimme nehmen können, sind einige der Ziele der Veranstaltung, die das Jugendparlament in Zusammenarbeit mit „Almerode Live“ für Sonntag, 21. Februar, plant.

Digital soll es eine Diskussionsrunde zwischen den Spitzenkandidaten der Wahlvorschlagslisten geben. Dazu gibt es ab 18.30 Uhr eine Live-Sendung im Internet. Moderiert wird sie von Frank Fasshauer.

„Wir haben einen Moderator gesucht, der möglichst neutral ist“, berichtet Martin Jilg von Almerode Live. In Fasshauer hätten sie da einen super Kandidaten, da er sich zwar hervorragend in Großalmerode auskennt, aber nicht wählen darf, da er nicht mehr dort lebt.

Diskussionsrunde bei „Almerode Live“: Fragen an Spitzenkandidaten

Für die Veranstaltung wurden bereits eine Reihe von Fragen vorbereitet, die die Spitzenkandidaten der Wahlvorschlagslisten beantworten müssen. Dafür haben die Mitglieder von „Almerode Live“ den Kandidaten Themenschwerpunkte zur Vorbereitung genannt.

Daniela Roth (SPD), Stefan Krauß (CDU) und Uwe Range (WG) werden aber auch von den Zustellern Fragen gestellt bekommen – und da sind die Themengebiete offen. „Vincent Koch blieb bei der Vorbereitung der Fragen aber vollständig außen vor“, betont Martin Jilg. Denn Koch, der ein festes Mitglied von „Almerode Live“ ist, kandidiert auch für die Wählergemeinschaft.

Das Jugendparlament hatte bereits seit November des vergangenen Jahres den Plan für einen Politiktalk entwickelt. Ursprünglich sollte er im Rathaussaal stattfinden. Da auch das wegen der Pandemie nicht möglich ist, entschied man sich für das digitale Format.

Diskussionsrunde bei „Almerode Live“: Zusehen und Mitmachen

Neben den Jungwählern soll das Format aber allen Zuschauern ein gutes Bild der Personen zeigen, die zur Wahl stehen. Zudem erklärt Bürgermeister Finn Thomsen in mehreren kurzen Videos technische Details zur Wahl, wie zum Beispiel die Briefwahl funktioniert oder welche Entscheidungsgewalt die Gewählten später haben.

Zuschauer können im Vorfeld bereits Fragen stellen per E-Mail an studio@almerode.live sowie per Anruf oder WhatsApp an 0 56 04/9 22 87 73. Die Sendung ist live unter stream.almerode.live zu sehen. Auf dem sozialen Netzwerk Facebook hat „Almerode Live“ dazu auch eine Veranstaltung erstellt. (Evelyn Ludolph)

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