Im Wald

Spaziergänger hetzen Hund auf Rehe – Polizei sucht nach Hinweisen

In einem Wald hetzen Spaziergänger ihren Hund auf Rehe. Ein Jagdpächter beobachtet den Vorfall. (Symbolbild)
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In einem Wald hetzen Spaziergänger ihren Hund auf Rehe. Ein Jagdpächter beobachtet den Vorfall. (Symbolbild)

In einem Waldstück bei Fürstenhagen hetzen zwei Spaziergänger ihren Hund auf Rehe. Die Polizei bittet um Hinweise.

Hessisch Lichtenau – Wegen eines Falls von Jagdwilderei, die sich am Sonntagmittag (28.11.2021) bei Fürstenhagen ereignet hat, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wie die Beamten schildern, war ein Jagdpächter Zeuge davon geworden, wie ein Spaziergänger in einem Waldstück zwischen Hirschhagen und Waldhof seinen braunen Labradorhund auf zwei Rehe gehetzt hat.

Spaziergänger hetzen Hund auf Rehe: Polizei beschreibt Tatverdächtigen

Beschrieben wird der Besitzer des Hundes als ein 40 bis 45 Jahre alter Mann, zirka 1,75 Meter groß und mit mitteleuropäischem Aussehen. Er trug eventuell Bart und Brille und eine Sportjacke in auffällig grellen Farben.

Begleitet wurde er von einer 20 bis 25 Jahre alten Frau, ebenfalls mitteleuropäisches Aussehen. Sie war dunkel gekleidet. Beide sprachen akzentfrei Deutsch. Beide Personen sollen sich später mit einem weißen BMW mit Kassler Kennzeichen entfernt haben. (salz)

Hinweise an die Polizei unter Tel. 05602/ 93930

In Kassel kam es immer wieder zu Konflikten mit frei laufenden Hunden. Im Naturschutzgebiet Dönche litten auch Schafe unter den Haltern, die Regeln ignorierten.

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