Hessischer Leseförderpreis für das Projekt „Eine Schule schreibt ein Buch“

Besondere Auszeichnung für die Stadtbücherei Hessisch Lichtenau

Hessisch Lichtenau. Der Hessische Leseförderpreis geht in diesem Jahr an die Schul- und Stadtbücherei Hessisch Lichtenau. Das Preisgeld beträgt 7000 Euro, teilt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit.

Die Lichtenauer Bücherei bekommt den Preis für ihr Projekt „Eine Schule schreibt ein Buch“. Junge Lesescouts erfanden Charaktere und luden andere Kinder ein, dazu Geschichten zu schreiben. Es entstanden 30 Kapitel, die zudem auf die Bühne gebracht wurden.

Den Preis erhielt die Schul- und Stadtbücherei am gestrigen Freitag in Frankfurt. Minister Boris Rhein gratulierte den Preisträgern – sie hätten bewiesen, dass es kreative Ideen gibt, um Leseförderung für Kinder und Jugendliche attraktiv zu machen. Neben Hessisch Lichtenau wurden Büchereien in Korbach, Walluf, Lauterbach und Kilianstädten ausgezeichnet. Diese erhielten Beträge von 3000 bis 1000 Euro.

Der Hessische Leseförderpreis vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst wird jährlich an haupt- und ehrenamtlich geführte Bibliotheken und andere öffentliche, gemeinnützige Einrichtungen vergeben, die besondere Projekte der Leseförderung für Kinder und Jugendliche organisiert haben. Eine unabhängige Jury entscheidet, wer den Preis erhält.

Rubriklistenbild: © Julia Steinbrecht/KNA

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