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Flohmarkt am Kalkbrunnen - Aktion Jugend bessert Vereinskasse für Ferienspiele auf

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Von: Lothar Röß

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Das Angebot am Stand des Flohmarkts von Tom Stange (Zweiter von links) fand reges Interesse.
Das Angebot am Stand des Flohmarkts von Tom Stange (Zweiter von links) fand reges Interesse. © Lothar röss

Premiere auf dem Lichtenauer Ferienspielgelände: Erstmals organisierte die Aktion Jugend auf dem Areal am Kalkbrunnen einen Flohmarkt.

Hessisch Lichtenau – „Du hast einige Dinge, die du nicht mehr brauchst“ stand auf dem Flyer zu lesen, mit dem die Jugendorganisation mit Kim Hofmann an der Spitze in den sozialen Medien Werbung für den ersten Flohmarkt in ihrer 26-jährigen Vereinsgeschichte machte. Das Angebot an alle Interessierten – Kinder waren von den Standgebühren befreit, Erwachsene konnten gegen eine Spende einen Platz belegen – war so verlockend, dass 13 Anmeldungen, darunter sogar eine aus Eschwege, eingegangen waren.

Darüber, dass am Ende doch nur knapp die Hälfte der Angemeldeten gekommen waren und ihre Stände am Rande der Teerfläche über dem ehemaligen Schwimmbecken aufgebaut hatten, waren die beiden Vorsitzenden Kim Hofmann und Ann Kathrin Meyer schon enttäuscht. Damit waren auch die erhofften Einnahmen für die Vereinskasse spärlicher ausgefallen, schließlich wird jeder Euro für die bevorstehenden Ferienspiele benötigt.

Spende vom künftigen Bürgermeister

Da kam die Spende über 400 Euro von Dirk Oetzel, dem künftigen Bürgermeister der Lossestadt, gerade recht. Oetzel hatte am Ende seines Wahlkampfs eine Dankesparty mit allen Helfern gefeiert und den Erlös, aufgerundet auf die glatte Summe, der Aktion Jugend zur Unterstützung der Ferienspiele zugesagt und am Samstag auf dem Platz überreicht.

Die Aktion Jugend hatte zudem am eigenen Stand die eine oder andere Einnahme mit Utensilien aus den Reihen der Mitglieder, Bastelarbeiten zurückliegender Aktionen und Fanartikeln erzielt.

Kletterburg, Bratwurst und Brezeln

Außerdem hatten die Veranstalter neben einer Kletterburg für den Spaß am Rand mit dem Verkauf von Getränken, Bratwurst und Brezeln so manchen Euro einnehmen können.

Dass künftig weitere Flohmärkte auf dem Areal stattfinden, können sich die beiden Vorsitzenden durchaus vorstellen.

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