Helila zeigt den Zauberlehrling

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In der Vorbereitung: Die Mitglieder von HeLiLa proben fleißig für die Aufführung ihres Weihnachtsmärchens „Der Zauberlehrling rettet den Weihnachtsmann“ am 18. Dezember. Im Bild Nathalie Waskönig (vorn von links), Kerstin Röß, Lara Röß und Bärbel Broll. Dahinter von links: Tobias Blumenstein, Andreas Mench und Sascha Brencher.

Hessisch Lichtenau. Weihnachten ohne Weihnachtsmann - für viele ein Ding der Unmöglichkeit. Kein Wunder, dass beim nächsten Märchenstück der Hessisch Lichtenauer Laienspielgruppe (HeLiLa) „Der Zauberlehrling rettet den Weihnachtsmann" große Aufregung auf der Bühne im Lichtenauer Bürgerhaus herrscht - vier Tage vor dem Fest wird der Weihnachtsmann krank.

HeLiLa nimmt die Besucher an diesem Sonntagnachmittag mit auf Reisen an den Nordpol, der Heimat des Weihnachtsmanns. Bitterkalt ist es dort zu dieser Jahreszeit, doch trotz dickem Mantel fällt er einer Grippe zum Opfer. Ausgerechnet vier Tage vor dem Fest muss der gute Mann (Andreas Mench) das Bett hüten, obwohl die Geschenkepakete sich türmen. Da hilft nur der Zaubertrank von Meister Malkolm (Tobias Blumenstein), und so wird Rasmus, das Rentier (Sascha Brencher), auf den Weg geschickt, um das rettende Mittel zu besorgen.

Doch wie der Zufall es will, ist Zauberlehrer Malkolm nicht da, nur Zauberlehrling Fidelius Nilsson (Nathalie Waskönig) und dessen Freundin Paulina Björnsdotter (Kerstin Röß) trifft das Rentier an. Doch die beiden sind restlos überfordert, weil der Besen Borsti (Bärbel Broll) während der Abwesenheit des Zauberers für allerlei Probleme sorgt. Kein Wunder, dass bei so viel Chaos die Hilfsaktion für den Weihnachtsmann ein wenig aus dem Ruder läuft.

Wer sich im warmen Lichtenauer Bürgerhaus von Olga Dicks Bühnenbild und dem Weihnachtsmärchen der Theatertruppe in die eisige Kälte des Hohen Nordens entführen lassen und mitbekommen möchte, wie das Drama um den Weihnachtsmann am Nordpol endet, der sollte sich die Vorstellung am 18. Dezember um 16 Uhr vormerken.

Karten gibt es im Vorverkauf für fünf Euro im Bürgerbüro der Stadt sowie in den Schreibwarengeschäften Heller und Glade. An der Tageskasse kostet die Karte sechs Euro.

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