Rundflüge begeistern Besucher

Großer Andrang beim Pfingstfliegen in Hessisch Lichtenau

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Vorfreude auf den Flug: Der Münchner Pilot Jörg Aschenbrenner bereitet sich mit Julia Ritterbecks zum Rundflug in seinem Tragschrauber vor. 

Hessisch Lichtenau. Eine leichte Brise und Temperaturen über 20 Grad - besser hätten die Bedingungen beim Lichtenauer Pfingstfliegen kaum sein können.

Die sommerlichen Verhältnisse lockten die Besucher scharenweise auf den Flugplatz des Luftsportvereins an der Hopfelder Straße. Bei so viel Andrang wurden die Plätze für Kaffee und Kuchen an den Bierzeltgarnituren rar, ob am Rande des Flugfelds oder auf der Terrasse. Von dort aus ließ sich das Geschehen am Beginn des 800 Meter langen Flugfeldes rund um die pausenlosen Starts und Landungen bestens verfolgen.

Mit Seglern und Motorflugzeugen hatten die Luftsportfreunde aus Bad Gandersheim, Wolfhagen und Sontra, dazu Jörg Aschenbrenner aus München mit seinem Tragschrauber, die Lichtenauer Flugzeugflotte unterstützt, sodass zeitweise im Minutentakt gestartet und gelandet wurde.

Für Ordnung im Luftraum sorgte die klare Trennung: Segler drehen ihre Runden nördlich des Flugplatzes mit dem Blick auf die Lossestadt, Motormaschinen im südlichen Luftraum, in dem die Flugroute abseits der Ortschaften liegt.

Pilot Florian Mietschke (am Steuer) hob in der DO 27 und den Passagieren Vincent Götz (von links), Loreen Trück, Emilien Götz, Christian Trück und Maddox Trück ab zum Rundflug über Schloss Spangenberg. 

Die Familien Trück und Götz kamen aus Fuldatal an die Losse. Christian Trück war der Einladung seines Arbeitskollegen Gerhard Liphardt, Mitglied im Lichtenauer Luftsportverein, gefolgt. Und beide Familien machten reichlich Gebrauch davon, mal mit diesem, mal mit jenem Flieger zum Rundflug abzuheben. 

Julia Ritterbecks aus Köln nutzte den Besuch über Pfingsten bei ihren Großeltern in Retterode sogar für einen Rundflug im Tragschrauber ihres Onkels Jörg. Obwohl der jetzt in Bayern zuhause ist, kennt er die Gegend um Hessisch Lichtenau, in der er aufgewachsen ist, wie aus der Westentasche.

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