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Kinder weihen neues Spielgerät in Grebendorf ein

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Neue Attraktion: Das Klettergerüst auf dem Spielplatz Grubenstraße.
Neue Attraktion: Das Klettergerüst auf dem Spielplatz Grubenstraße. © Patrizia John

Ein neues buntes Klettergerüst und eine neue Federwippe laden jetzt auf dem Grebendorfer Spielplatz an der Grubenstraße zum Spielen ein.

Grebendorf – Am Samstag hatte der Ortsbeirat von Grebendorf eingeladen, das neue Spielgerät in einem kleinen, feierlichen Rahmen bei Waffeln und Kinderpunsch einzuweihen. „Wir wollen heute unser neues Spielgerät einweihen, welches wir aber in den letzten drei Wochen schon mal der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt haben, sodass die Kinder es schon bei gutem Wetter nutzen konnten“, erzählt Christian Mente, Ortsvorsteher von Grebendorf.

Es werde von den Kindern bereits gut angenommen, der Kindergarten war bereits mit 30 Kindern hier. „Sie waren begeistert, hatten Spaß und haben das Klettergerüst schon abgenommen“, berichtet er weiter. Der Ortsbeirat bedankt sich bei den Gremien der Gemeinde, dem Bürgermeister und den Mitarbeitern vom Bauhof, für die Unterstützung. Ein weiterer Dank geht an die Firma Jörg Hiebenthal, die das Klettergerüst spontan und kostenlos von Kassel nach Grebendorf gebracht hat.

Der Meinharder Gemeindevorstand und die Gemeindevertretung hätten registriert, dass Grebendorf an der Reihe sei, um das Angebot für Familien zu verbessern. Das für den Spielplatz an der Grubenstraße ein neues Spielgerät angeschafft werden müsse, sei klar gewesen. Dabei lief die Beschaffung nicht ohne Komplikationen.

Anfang des Jahres hatte die Gemeinde bei eBay ein Gerüst gekauft und auch aufgestellt. „Die Haltbarkeit war dann aber doch nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben“, berichtet Meinhards Bürgermeister Gerhold Brill. Der Fehler wurde korrigiert, anschließend habe man „Nägel mit Köpfen gemacht“.

Ein besonderer Dank richtete sich an Ellen Fusch, in Grebendorf bestens bekannt als Ello. Die ehemalige Kindergartenleiterin begleitete Ortsvorsteher Christian Menthe und seinen Stellvertreter Michael Friemel nach Kassel, wo das Spielgerät begutachtet wurde. „Wenn man 20 000 Euro investiert, will man auch wissen wofür“, sagt Menthe. (Von Patrizia John)

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