Heiderich: Wichtiges Signal auch für Nordhessen

Mündener Amt nicht gefährdet

Münden/Witzenhausen. „Das Wasser- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden bleibt erhalten. Niemand der 190 Beschäftigten am Standort muss befürchten seinen Arbeitsplatz zu verlieren“, teilte der Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich (CDU) mit.

Zudem wird auch die Oberweser weiterhin für den Schiffsverkehr genutzt werden können.In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Spekulationen über eine Schließung der Behörde - im Zuge der geplanten Neustrukturierung durch die Bundesregierung - gegeben. Auch von einer reinen Nutzung der Oberweser als Tourismusgewässer und einem damit verbundenen Aus für die Schwerlastschifffahrt war die Rede gewesen. Heiderich sprach von einem wichtigen Signal für die gesamte Region. Etwa für die Maschinenbaufirma Richter aus Hessisch Lichtenau, mit ihren mehr als 200 Mitarbeitern. Sie hatte im Jahr 2008 die Weserumschlagstelle auf eigenen Kosten für die Schwerlastverladung ausgebaut, um ihre gefertigten Anlagen und Maschinen auf dem Wasserweg transportieren zu können.

Auch für viele Kommunen entlang der Werra ist der Erhalt des Wasser- und Schifffahrtsamt von Bedeutung. So hatte der Bürgermeister der Stadt Wanfried, Wilhelm Gebhard, Heiderich gebeten in Berlin zu intervenieren, um negative Folgen für die Werra-Region zu verhindern. (wke)

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