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Neue App für einfachere Fördermittel im Werra-Meißner-Kreis

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Von: Marius Gogolla

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Erleichtert die Antragstellung: Die neue App der Partnerschaft für Demokratie im Werra-Meißner-Kreis. Alle Institutionen und Vereine, die sich in Projekten der Demokratieförderung widmen, können Anträge stellen.
Erleichtert die Antragstellung: Die neue App der Partnerschaft für Demokratie im Werra-Meißner-Kreis. Alle Institutionen und Vereine, die sich in Projekten der Demokratieförderung widmen, können Anträge stellen. © Marius Gogolla

Die Initiative Partnerschaft für Demokratie im Werra-Meißner-Kreis (PfD) hat in Zusammenarbeit mit der Firma Conrat Websolutions aus Wanfried eine deutschlandweit einzigartige App entwickelt.

Werra-Meißner – Sie stellt eine umfassende Lösung für alle dar, die Funktionen wie etwa die Antragstellung von Fördermitteln bei der PfD nutzen möchten. Außerdem werde durch die App der Verbrauch von Papierformularen reduziert und somit die Nachhaltigkeit gefördert.

Die neue App soll die Transparenz zwischen den Nutzern und dem Begleitausschuss, der die Anträge zur Förderung prüft, erhöhen. „Mithilfe der App können Nutzer jetzt die Anträge stellen“, so Katharina Feldmann von der Partnerschaft für Demokratie. „Außerdem kann der Begleitausschuss, der die Anträge prüft, diese in der App einsehen. So können schneller und einfacher Bewilligungen erfolgen.“

Die App sei aus dem Gedanken der Kundenfreundlichkeit entstanden und wird ab dem nächsten Jahr zum Standardverfahren für die Kommunikation mit und die Antragstellung bei der PfD. Funktionen wie Push-Benachrichtigungen zur Antragsfrist bieten zusätzlich die Möglichkeit, immer informiert zu bleiben.

Im Jahr 2022 wurden bei der PfD über 60 Förderanträge für Projekte eingereicht. Im nächsten Jahr rechnet Rukin Tatli von der Koordinierungs- und Fachstelle der PfD mit noch mehr Anträgen. „Alleine der Aufwand, die vielen Anträge auszudrucken, ist schon enorm“, sagt Tatli. „Die App ermöglicht allen Beteiligten eine unkomplizierte und schnellere Verfahrensweise.“ Durch die papierlose Antragstellung werde weiterhin die Umwelt geschont.

Für den Begleitausschuss, der die Prüfung der Anträge vornimmt, wird die Arbeit ebenfalls erleichtert. Landrätin Nicole Rathgeber ist Mitglied des Begleitausschusses und zeigt sich erfreut über die nutzerfreundliche Oberfläche der App. „Das ist eine praktikable und wirklich gute App“, sagt Rathgeber. „Ich bin sehr zufrieden damit, das Konzept ist gut ausgearbeitet.“

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