Yogalon

Raum für kulturelle Entfaltung: Junges Paar baut alte Likörmanufaktur in Frankenhain aus

Sie wollen den Charakter des Hofes erhalten: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Zimmermann Marius Ortwein aus Frankenhain bauen die ehemalige Likörmanufaktur (Hintergrund) zum kulturellen Begegnungsort und Yogalon aus. Ihr elf Jahre alter Mischlingsrüde Kit ist jetzt schon tiefenentspannt.
+
Sie wollen den Charakter des Hofes erhalten: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Zimmermann Marius Ortwein aus Frankenhain bauen die ehemalige Likörmanufaktur (Hintergrund) zum kulturellen Begegnungsort und Yogalon aus. Ihr elf Jahre alter Mischlingsrüde Kit ist jetzt schon tiefenentspannt.

Kunst, Musik, Lesungen und Yoga: Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen

Frankenhain – Auf dem 6800 Quadratmeter großen Anwesen von Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein aus Frankenhain befand sich einst eine Likörmanufaktur. Das junge Paar hat den Hof vor Kurzem von Familie Pippert gekauft, nachdem sie die vergangenen Jahre in Berlin gelebt haben. Aus der Großstadt zog es sie aufs Land – in den Berkataler Ortsteil Frankenhain. „Wir haben uns in die Gegend verliebt“, sagt Mareike Hübner-Weber, die von den meisten nur „Kiki“ genannt wird. Für ihr neues zu Hause hat die selbstständige Yogalehrerin eine große Vision.

Ein Hof des Lebens und der Begegnungen

Der Hof und insbesondere die alte Scheune sollen eine kulturelle Begegnungsstätte für die Menschen werden. Die gelernte Gesundheits- und Kinderkrankenschwester denkt dabei an Kunst- und Fotoausstellungen, Musikabende, Lesungen und auch Events, die sie mit ihrer Leidenschaft – dem Yoga – verbinden kann. „Ich möchte den Menschen einen Raum bieten, wo sie sich kulturell entfalten und bereichern können“, erklärt die 32-Jährige.

Finden in der Scheune keine Events statt, nutzt sie ihren Yogalon (Yoga und Salon) für eigene Kurse und Workshops – zum Beispiel für Kinder- und Teensyoga oder zur Achtsamkeit und Selbstliebe – Kurse, die sie zurzeit im Freien, online und in der Turnhalle in Frankenhain anbietet. Daneben soll im Dachgeschoss des 1876 erbauten Wohnhauses außerdem eine Ferienwohnung entstehen.

Noch viel Arbeit bis zum fertigen Yogalon

Bis es so weit ist, steht aber noch eine Menge Arbeit an. Die Scheune ist nämlich noch genau das: eine Scheune. Im Erdgeschoss befindet sich ein alter Stall, eine Etage höher der ehemalige Kornspeicher. Es geht nun an die Sanierung, vieles kann Marius Ortwein, der aus Rotenburg an der Fulda stammt, als Zimmermann auch in Eigenleistung erledigen.

Das Projekt steht allerdings noch ganz am Anfang, die finalen Pläne, Abklärungen mit Architekten und vor allem die Budgetrechnung stehen noch aus, betont das Paar. In zwei Jahren soll der Yogaraum möglichst fertig sein. In ihrer Vorstellung malt Mareike Hübner-Weber bereits ein konkretes Bild: „Es soll rustikal bleiben, ich möchte aber den Charakter und die Geschichte des Hofes erhalten.“ Das alte Kellergewölbe der Likörmanufaktur möchte das Paar zum Beispiel als Museum zugänglich machen.

Likörmanufaktur über mehrere Generationen

Die alte Likörmanufaktur in Frankenhain trägt in jedem Winkel des Hofes Geschichte in sich. Hier wurden einst mehr als 30 verschiedene Spirituosen, Liköre und Branntwein hergestellt und im Gewölbekeller in Eichenfässern gelagert. Johann Peter Hofsommer hat die Destillation damals gegründet. Die Abfüllung und die Etikettierung erfolgten in den 142 Jahren der Firmengeschichte ausschließlich per Hand. Beliefert wurden unter anderem Gaststätten der Region, etwa mit dem beliebten Meißner-Kräuterbitter und dem Frankenhainer Schlachtschnaps.

In dritter Generation wurden bis 1992 auf dem Hof Likör und Schnaps verkauft. Die besonderen Rezepte befinden sich bis heute im wohlgehüteten Besitz der Familie Pippert – Diana Hofsommer heiratete 1926 Johannes Pippert, der das Geschäft später mit seinem Sohn Hans weiterführte. Nach dem Tod von Hans Pippert im Jahr 1984 führte Hildegard Pippert das Unternehmen bis zum Schluss weiter.

Den Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenschwester mit dem Yogaweg verbunden

Mit ihrem Projekt hofft Mareike Hübner-Weber, Menschen aus der Großstadt für den ländlichen Raum und die Region zu begeistern. „Ich habe noch einige Kontakte in Berlin und kenne viele, die sich nach Entschleunigung sehnen“, sagt Kiki, die im Saarland aufgewachsen ist.

Ähnlich ging es auch ihr einst. Denn nach ihrer Ausbildung arbeitete die 32-Jährige zehn Jahre lang in Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie – ein zwar schöner, aber auch kräftezehrender Beruf, sagt sie. „Ich stand unter Dauerstrom.“ Yoga praktizierte sie damals bereits, um Stress abzubauen und zu sich selbst zu finden. Zum Therapiekonzept auf der Station gehörte Yoga ebenfalls – als Körperwahrnehmungstherapie und Achtsamkeitsschulung.

Bald wollte sie ihren Beruf als Gesundheits- und Kinderkrankenschwester gänzlich mit diesem davon nicht fernen Yogaweg vereinen. Sie begann die Ausbildung zur Yogalehrerin, machte sich selbstständig und hat darin ihre Bestimmung gefunden. „Auf den eigenen Körper achten zwar viele, seinen Geist darf man in dieser Leistungsgesellschaft aber auch nicht vernachlässigen“, betont sie. Die Balance sei wichtig. Andere will Kiki nun auf ihrer Suche danach unterstützen. (Von Jessica Sippel)

Fotostrecke: Alte Schätze auf dem Hof der ehemaligen Likörmanufaktur gefunden

Raum für Yoga und Kultur: Paar baut alte Likörmanufaktur in Frankenhain aus

Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel
Kunst, Musik, Lesungen und Yoga-Events: Yogalehrerin Mareike Hübner-Weber und Marius Ortwein wollen in Frankenhain eine alte Likörmanufaktur zur kulturellen Begegnungsstätte und Yogalon ausbauen.
Aus Berlin sind sie nach Frankenhain gekommen, dort bauen Yogalehrerin „Kiki“ Mareike Hübner-Weber und ihr Partner Marius Ortwein aus einer ehemaligen Likörmanufaktur eine kulturelle Begegnungsstätte und Yogalon. © Jessica Sippel

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.