Sturm Zeljko: Werra-Meißner-Kreis kommt glimpflich davon

Werra-Meißner. Für Verletzte sorgte das Sturmtief Zeljko glücklicherweise nicht, als es am Samstag über den Werra-Meißner-Kreis hinwegzog.

Dennoch gab es nach Polizeiangaben mehrere Sturmschäden: Verkehrsschilder seien an den Bundesstraßen 7 und 27 umgestürzt, im Höllental sowie auf der Straße zwischen Wanfried und Döringsdorf fielen Bäume um. Größere Äste seien auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen gemeldet worden, zu Unfällen kam es dadurch aber nicht.

In Eschwege rückte die Feuerwehr mit der Drehleiter aus, nachdem Ziegel vom Rathausdach gefallen waren und mehrere Sonnenschirme beschädigt hatten. Der Deutsche Wetterdienst hatte im Vorfeld vor orkanartigen Böen durch den Sturm gewarnt. (fst)

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.