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Vorweihnachtlicher Budenzauber im Margot-von-Schutzbar-Stift in Wommen

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Von: Emily Spanel

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Einstimmen auf die Vorweihnachtszeit: Im Margot-von-Schutzbar-Stift Wommen gibt es Stimmungsvolles, Handgemachtes und Delikatessen.
Einstimmen auf die Vorweihnachtszeit: Im Margot-von-Schutzbar-Stift Wommen gibt es Stimmungsvolles, Handgemachtes und Delikatessen. © Privat/nh

Der traditionelle Budenzauber findet am Samstag, 26. November, wieder im Innenhof des Margot-von-Schutzbar-Stifts in Wommen statt. Zwei Jahre lang hatten Mitarbeiter, Klienten und Besucher darauf verzichten müssen.

Wommen – Ein festlich geschmücktes Schloss zur Vorweihnachtszeit? Nein, nicht das aus dem Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Und doch nicht weniger märchenhaft: Das Margot-von-Schutzbar-Stift der Hephata- Diakonie in Wommen öffnet am Samstag, 26. November, um 13.30 Uhr seine Pforten für den traditionellen Budenzauber.

Zwei Jahre mussten Mitarbeiter, Klienten und Besucher pandemiebedingt warten. Nun steht der Budenzauber im Innenhof des fast 500 Jahre alten Wommener Schlossgebäudes wieder bereit, um auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Dazu tragen auch der örtliche Kirchenchor unter der Leitung von Beate Bussas sowie viele handgemachte Geschenkideen bei.

Gespräche und Miteinander machen den Budenzauber besonders

Ein Besuch des Nikolaus steht genauso an wie die ein oder andere Delikatesse: Von Bratwurst und Kartoffelpuffern bis zu süßen Crepes und allerlei Zuckerwerk reicht das Angebot. „Was den Budenzauber zu etwas ganz Besonderem macht, sind die Begegnungen und Gespräche, das zwischenmenschliche Miteinander“, sagt Hephata-Regionalleiterin Ursula Nölker. Dies ist in diesem Herbst an der frischen Luft und mit Abstand wieder möglich.

„Es ist für die Bewohner und Mitarbeiter eine Freude, die Besucher wieder begrüßen und verwöhnen zu dürfen.“ Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Hephata ist Mitglied im Diakonischen Werk.

Arbeit in evangelischer Tradition

In evangelischer Tradition arbeitet Hephata in der Jugend- und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In der Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH werden zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Senioren angeboten.

Nähere Informationen zum Budenzauber und zum Schutzbar-Stift gibt es unter der Telefonnummer 0 56 54/ 9 24 90. Besucher, die in die Räume der Einrichtung gehen möchten, müssen sich vorher testen lassen und FFP2-Masken tragen. Es wird vor Ort eine Testmöglichkeit geben.

Von Emily Hartmann

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