Sanierungsarbeiten

Weg mit dem Wasserschaden: Sanierung in Kita in Altenburschla steht an

Beraten wie es weitergeht: (von links) Bürgermeister Wilhelm Gebhard, die stellvertretende Kita-Leiterin Saskia Wascholowski, Milos Milosavljevi von der Firma WHS und Architekt Andreas Rehbein bei einem Ortstermin an der Kita in Altenburschla.
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Beraten wie es weitergeht: (von links) Bürgermeister Wilhelm Gebhard, die stellvertretende Kita-Leiterin Saskia Wascholowski, Milos Milosavljevi von der Firma WHS und Architekt Andreas Rehbein bei einem Ortstermin an der Kita in Altenburschla.

Ein Wasserschaden in der Kita Altenburschla, der schon seit Herbst vergangenen Jahres die Nutzung der Räume an der Straße am Anger unmöglich macht, soll jetzt behoben werden.

Altenburschla – Dazu trafen sich Wanfrieds Bürgermeister Wilhelm Gebhard und die stellvertretende Leiterin der Kita, Saskia Wascholowski, mit Vertretern der Firma WHS und Architekt Andreas Rehbein bei einem Termin vor Ort, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Was geschehen ist

Ein Leck am Ausdehnungsgefäß der Heizung hatte im Herbst vorigen Jahres einen Wasserschaden in der Kita Altenburschla verursacht. Mehrere Quadratmeter des Fußbodens und Teile der Wände waren betroffen.

Die Kindergartenkinder der Einrichtung sind bis zum Abschluss der Sanierung im benachbarten Pfarrhaus untergebracht. Diese Entscheidung war in Absprache der Stadt Wanfried mit dem kirchlichen Träger, dem Kirchenvorstand Altenburschla sowie der Fachaufsicht des Landkreises getroffen worden.

„Diese Lösung in direkter Nachbarschaft haben wir dankbar angenommen“, sagt Bürgermeister Wilhelm Gebhard. Die Genehmigung für die temporäre Zwischenlösung gilt bis zum 30. Juni.

Was jetzt zu tun ist

Für die Sanierung des Wasserschadens wurde eine Wanfrieder Firma beauftragt, die auch den Umzug der Kita organisiert hatte. Wie die Stadt Wanfried mitteilte, wurde bereits mit der Gebäudeversicherung der vorläufige Umfang der notwendigen Sanierung des Kindergartens abgestimmt.

Hierzu wurde ein Gutachter eingesetzt, wie Bürgermeister Wilhelm Gebhard mitteilte. Der Magistrat der Stadt Wanfried habe außerdem ein Architekturbüro beauftragt, weitere Baumängel zu prüfen, die im Zuge der Wasserschadensanierung ebenfalls behoben werden könnten.

Die Maßnahme wird von allen Beteiligten als sinnvoll erachtet, um die Kindertagesstätte langfristig in der Funktion nutzen zu können

Wanfrieds Bürgermeister Wilhelm Gebhard

So sollen laut Bürgermeister Gebhard aufgezeigte Mängel und Hinweise der Unfallkasse Hessen und der Brandschutzdienstelle des Landkreises mit in die Neuerungen einfließen.

Zusätzlich habe sich der Magistrat der Stadt Wanfried dazu entschieden, den Fußbodenaufbau den heute gültigen Energiestandards anzupassen. Die Mehrkosten würden eingeplant, so Gebhard. „Die Maßnahme wird von allen Beteiligten als sinnvoll erachtet, um die Kindertagesstätte langfristig in der Funktion nutzen zu können“, erläutert Gebhard weiter.

Ziel sei es jetzt, die Sanierungsarbeiten an der Einrichtung bis zum 30. Juni abzuschließen, „sodass die Kinder wieder in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren können“, sagt Bürgermeister Wilhelm Gebhard.  (kh)

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