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Werra-Meißner-Kreis bleibt Leader-Region – Neue Förderperiode startet 2023

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Blick auf das Tal des Wehretaler Ortsteiles Vierbach.
Der Werra-Meißner -Kreis bleibt auch weiterhin in der Förderung des ländlichen Raums über das sogenannte Leader-Programm. 2023 beginnt der neue Förderzeitraum. © Stefanie Salzmann

Der Werra-Meißner-Kreis bleibt eine Leader-Region. Das EU-Programm zur Förderung des ländlichen Raums startet im kommenden Jahr in seine nächste Förderperiode. Der Werra-Meißner Kreis ist eine von 24 hessischen Regionen, die von den Mitteln profitieren.

Werra-Meißner – Der Werra-Meißner-Kreis bleibt eine Leader-Region. „Das ist eine gute Nachricht für die Entwicklung und Lebensqualität vor Ort“, erklärt Felix Martin, Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen. Das EU-Programm zur Förderung des ländlichen Raums startet im kommenden Jahr in seine nächste Förderperiode. Der Werra-Meißner Kreis ist eine von 24 hessischen Regionen, die von den Mitteln profitieren.

„Die Leader-Förderung ermöglicht Menschen im ländlichen Raum, ihre Heimat gemeinsam weiterzuentwickeln. 5 145 000 Euro fließen in den nächsten fünf Jahren allein in unsere Region. Damit sollen etwa Projekte im Bereich Tourismus, regionale Wirtschaftskreisläufe, Kultur, Begegnungsstätten, Bildung oder Infrastruktur umgesetzt werden – „die Projekte sind vielfältig und fördern meist das soziale Miteinander“, sagt Hans-Jürgen Müller, Witzenhäuser Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen. Rund 105 Millionen Euro sind insgesamt zur Förderung der hessischen Regionen eingeplant. Diese kommen 320 Kommunen mit knapp 2,5 Millionen Einwohnern zugute. In der vergangenen Förderperiode wurden bereits 1700 Projekte umgesetzt.

Hans-Jürgen Müller: „Im Werra-Meißner-Kreis konnte dank der Leader-Förderung zum Beispiel die Markthalle Werra-Meißner umgesetzt werden.“ Felix Martin ergänzt: „In diesem Jahr konnte ein Kurstadtkonzept für Bad Sooden-Allendorf, eine Dorf-App für die Gemeinde Meißner und ein Premiumwanderweg in Sontra bewilligt werden. Insgesamt wurden seit 2014 rund 50 Projekte im ganzen Kreis bewilligt. Diese Erfolgsgeschichte schreiben wir jetzt weiter.“ (Emily Hartmann)

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