Coronavirus im Werra-Meißner-Kreis

Landrat Reuß zu Kliniken: Soforthilfen statt Verstaatlichung

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Das Krankenhaus in Eschwege - einer der beiden Standorte des Klinikums Werra-Meißner. 

Der Landrat des Werra-Meißner-Kreises Reuß fordert wegen Corona Soforthilfen von Bund und Land zur Sicherung der Liquidität der Krankenhäuser.

Werra-Meißner - Wegen der Corona-Krise fordert Dr. Michael Koch, der Landrat des Kreises Hersfeld-Rotenburg, die Verstaatlichung aller Krankenhäuser. Der Landrat des Werra-Meißner-Kreises, Stefan Reuß, hält diese Debatte für völlig verfrüht. „In der derzeitigen Situationen helfen uns nur Soforthilfen von Bund und Ländern, um die Liquidität der Krankenhäuser sicherzustellen.“ 

Corona im Werra-Meißner-Kreis: Monatlicher Verlust von acht bis zehn Millionen Euro

Da derzeit alle nicht notwendigen Operationen verschoben werden und Patienten ausbleiben, damit die Krankenhäuser sich für große Zahlen von Corona-Patienten wappnen können, entgehen den Krankenhäusern Einnahmen. Allein dem Klinikum Hersfeld-Rotenburg droht nach Berechnungen der Geschäftsleitung und des Beratungsunternehmens Curacon ein monatlicher Verlust von acht bis zehn Millionen Euro, sagt Landrat Koch – so viel wie zuvor im ganzen Jahr.

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Die neuesten Entwicklungen zu Corona im Werra-Meißner-Kreis gibt es im News-Ticker.*

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Quelle: Werra-Rundschau

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