Ehrung für Freiwilliges Soziales Schuljahr

„Ein positiver Beitrag für die Gesellschaft“ - Grimm-Schülerinnen engagieren sich freiwillig

Für ihr Engagement außerhalb der Schulzeit bekamen die Schülerinnen jetzt ihr Zertifikat.
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Für ihr Engagement außerhalb der Schulzeit bekamen die Schülerinnen jetzt ihr Zertifikat.

Neun Schülerinnen der Brüder-Grimm-Schule haben für ihre Teilnahme Freiwilligen Sozialen Schuljahres (FSSJ) jetzt ihre Zertifikate erhalten.

Eschwege - Sie waren in ihrer Freizeit insgesamt 80 Stunden in einer öffentlichen Einrichtung ehrenamtlich tätig. Begleitet und betreut wurden die Jugendlichen von der Freiwilligenagentur „Omnibus“. Die Dekanin des Kirchenkreises Werra Meißner, Ulrike Laakmann sowie Landrat Stefan Reuß dankten den Freiwilligen per Videobotschaft für ihr soziales Engagement.

Da eine zentrale Abschlussveranstaltung für alle 83 FSSJler in diesem Jahr nicht möglich war, übergab Kathrin Beyer von der Freiwilligenagentur Omnibus zusammen mit Kerstin Knauft, der FSSJ-Ansprechpartnerin an der Brüder-Grimm-Schule, die Zertifikate an Vanessa Bat und Giulia Grisafi (Kita Mauerstraße, Eschwege), Lisa Avdiu und Lena Berg (Karl-Heinz-Böhm-Schule, Waldkappel), Alena Peter und Sina Preßler (Kita Rappelkiste, Waldkappel), Lilli Pfaffenbach (Tierheim Eschwege), Nicole Friman (Kita Wilde Wichtel, Reichensachsen) und Lilly Schmerbach (Evangelische Kirchengemeinde Wanfried).

Die Zehntklässlerinnen Vanessa Bat und Giulia Grisafi sagten hinterher. „Mich haben soziale Berufe und vor allem der Beruf der Erzieherin interessiert,“ erklärt Vanessa. Und Giulia ergänzt: „Das FSSJ hat nicht nur viel Spaß gemacht. Hier konnte ich in die Berufswelt hineinschnuppern und erste Erfahrungen sammeln.“ Sina Preßler beurteilte ihre Zeit in der Kita Rappelkiste in Waldkappel: „Für mich war es eine besondere Erfahrung, dass wir ein Stück weit Verantwortung übernehmen durften und die Erzieherinnen uns etwas zugetraut haben.“

Stellvertretend für alle Eltern erhielt auch die Mutter von Lilly Schmerbach eine Rose als Dank für die Unterstützung ihrer Kinder während des FSSJ. Das Zertifikat können die Schülerinnen nun für spätere Bewerbungen nutzen. „Ihr zeigt damit, dass ihr nicht nur eure Pflicht erfüllt, sondern darüber hinaus einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft erbringt“, sagte Kerstin Knauft.  (ts)

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