Kleinvacher gründen Verein zum Betreiben der Gemeinschaftseinrichtung

„Wir für uns“ sichert DGH

Dorfgemeinschaft von 18 bis 88: Das sind die Gründungsmitglieder des Vereins „Wir für uns – Kleinvach” zusammen mit Bürgermeister Frank Hix (erste Reihe stehend in der Mitte) und Bauamtsleiter Helmut Franke (stehend ganz links) nach der konstituierenden Versammlung im Dorfgemeinschaftshaus. Der frisch gewählte Vorstand steht rechts von Hix: Verena Rödiger, Doris Gros, Corinna Bartel, Olaf Sippel und Vorsitzender Erkan Kirmizigül. Ganz rechts steht Ortsvorsteher Klaus Polednicek. Foto: L. Englisch / nh

Kleinvach. Aufgrund des Sparzwanges der Kommunen haben sich nun auch die Kleinvächer Bürger mit großer Mehrheit zusammengefunden, um einen Verein zu gründen, der den Bestand ihres Dorfgemeinschaftshauses (DGH) sichern soll.

Dazu fand jetzt auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft DGH und des Ortsbeirates eine Informations- und Gründungsversammlung statt. Bürgermeister Frank Hix und Bauamtsleiter Helmut Franke begleiteten sie seitens der Stadt Bad Sooden-Allendorf.

Vor vollem Haus stellte der stellvertretende Ortsvorsteher Volker Döhn nochmals die Wichtigkeit der Vereinsgründung klar. Nachdem die städtischen DGH-Zuschüsse für die Betriebskosten und die Bauunterhaltung dargestellt worden waren, wurde die Satzung des neuen Vereins vorgestellt und einstimmig durch die Versammlung beschlossen.

Vorstandswahl

Die Wahl des Vorstands ergab folgendes Ergebnis: Vorsitzender Erkan Kirmizigül, stellvertretender Vorsitzender Olaf Sippel, Kassiererin Doris Gros, stellvertretende Kassiererin Verena Rödiger und Schriftführerin Corinna Bartel. Alle wurden jeweils einstimmig gewählt. Große Kreativität zeigte die Versammlung bei der Suche nach dem Namen des Vereins. „Wir für uns – Kleinvach“ wird sich demnächst als eingetragener Verein um die Belange des Dorfmittelpunktes von Kleinvach kümmern.

Bürgermeister Hix dankte zum Schluss der Arbeitsgemeinschaft und dem Ortsbeirat für die Zusammenarbeit und betonte noch einmal, dass der Verein und die Stadtverwaltung eng zusammenarbeiten wollen. (sff)

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