An fünf Stationen innehalten

Gemeinde Hundelshausen/Dohrenbach bietet Alternative zum traditionellen Kreuzweg

Das Birkenkreuz ist eine der Stationen, die unter anderem von Martina Heine (von links), Brigitte Prötz, Lara Gottschalk und Pfarrer Dr. Christian Schäfer vorbereitet wurden.
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Das Birkenkreuz ist eine der Stationen, die unter anderem von Martina Heine (von links), Brigitte Prötz, Lara Gottschalk und Pfarrer Dr. Christian Schäfer vorbereitet wurden.

In der Kirchengemeinde Hundelshausen/Dohrenbach gibt es fünf Kreuzweg-Stationen.

Hundelshausen/Dohrenbach – Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass viele Gemeinden Alternativen zum traditionellen Kreuzweg suchen. So auch das Kirchspiel Hundelshausen/Dohrenbach. Für Karfreitag und für Samstag lädt die Gemeinde dazu ein, fünf Stationen zwischen den beiden Dörfern abzulaufen, die jeweils mit einem Kreuz markiert sind – oder auch nur eine zu besuchen.

Wie Pfarrer Dr. Christian Schäfer berichtet, gibt es für jede Station einen Text, der – zusammen mit dem jeweiligen Ausblick – zum Nachdenken einlädt. Die Stationen befinden sich am Friedhof Hundelshausen, Auf der Höhe, Am Roten Ufer, an der Kirche Dohrenbach und am Ringkopf. Neben den großen Kreuzen gibt es an jeder Station auch ein kleines Kreuz, das sich die Besucher als Erinnerung mitnehmen können.

Der Kreuzweg ist eingebettet in ein Gesamtkonzept an Veranstaltungen von Gründonnerstag bis Ostersonntag, das ein Team von rund 25 Personen gestaltet. (nde)

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