Diakoniepfarrer Markus Keller wurde verabschiedet

+
Diakoniepfarrer sagt auf Wiedersehen: Von links Pfarrer Markus Keller, Dekanin Ulrike Laakmann, Dekan Dr. Martin Arnold, Eschwege, Oberlandeskirchenrat Horst Rühl, Pfarrer Frieder Brack, Pfarrer Dr. Lothar Kilian, Nachfolger von Markus Keller, Harald Nolte und Martin Röder beide Diakonisches Werk.

Witzenhausen. Mit einer kleiner Feier wurden die Verdienste des Pfarrers Markus Keller gewürdigt. Wohin er nach acht Jahren wechselt, lesen Sie hier.

Nach fast acht Jahren wechselt Diakoniepfarrer Markus Keller von Witzenhausen in eine Projektstelle der Diakonie nach Frankfurt am Main.

Markus Keller, der für das gemeinsame regionale Diakonische Werk und die beiden Kirchenkreise Witzenhausen und Eschwege tätig war, wurde in einem feierlichen Gottesdienst am Donnerstagabend in der Liebfrauenkirche in Witzenhausen verabschiedet. Der festliche Gottesdienst wurde von den Dekanen und Mitwirkenden aus den Kirchenkreisen Witzenhausen und Eschwege gestaltet.

Kritische und kreative Arbeit

Musikalisch gaben der Bezirkskantor Christopher Weik an der Orgel und Marten Bock aus Göttingen mit der Trompete dem Gottesdienst einen besonders feierlichen Rahmen. In seiner Predigt ging Markus Keller auf die Erzählung des barmherzigen Samariters aus dem Lukasevangelium ein.

Diese Thematik, so Markus Keller, begleite ihn schon von frühester Kindheit an, sie habe ihn immer beschäftigt und positiv beeinflusst und letztendlich auch zu seinem Beruf geführt. Der Oberlandeskirchenrat Horst Rühl, Diakoniedezernent der Landeskirche, lobte die kritische und kreative Arbeit Kellers in der Diakonie und den Mut und die Kraft wie Keller seine Aufgaben angeht. Horst Rühl mit einem Lächeln auf den Lippen: „Markus Keller wird mir in Frankfurt erhalten bleiben, in seiner neuen Stelle bin ich auch für ihn zuständig“.

Gott möge vollenden, was Keller begann

Oberlandeskirchenrat Horst Rühl, Dekanin Ulrike Laakmann und Dekan Dr. Martin Arnold entpflichteten Markus Keller und gaben der Hoffnung Ausdruck, dass Gott das vollenden möge, was Markus Keller angefangen habe. Keller dankte in seinen Schlussworten allen für die gute Unterstützung in der Arbeit über die nahezu acht Jahre und wünschte seinem Nachfolger Pfarrer Dr. Lothar Kilian alles Gute.

Der Abend endete mit einem Empfang im hinteren Bereich der Kirche mit kühlen Getränken einem Imbiss und vielen guten Gesprächen.

Von Peter Scheunert

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.