Gutscheine gibt es ab dem 6. Oktober

140 Gewerbetreibende erhalten Informationen über Witzenhausens „Stadtgeld“

Das Geld aus den Gutscheinen soll den Geschäften zukommen, die wegen Corona zeitweise schließen mussten.
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Das Geld aus den Gutscheinen soll den Geschäften zukommen, die wegen Corona zeitweise schließen mussten.

Bald geht es in Witzenhausen los mit Gutscheinen und dem Bonusprogramm.

Witzenhausen –Rund 140 Briefe sind jüngst an Witzenhausens Gewerbetreibende verschickt worden. Inhalt: Die von Bürgermeister Daniel Herz „Stadtgeld“ getaufte Hilfe für Gewerbetreibende in Form von Gutscheinen und einem Bonusprogramm.

Wie von den Stadtverordneten beschlossen, soll zum einen an jeden Bürger ein Gutschein ausgegeben werden, den er in den Geschäften der Innenstadt einlösen kann. Zudem soll ein Bonuspunkte-System eingeführt werden. Eigentlich, so Herz, habe Verwaltungsmitarbeiter Christoph Schösser das Projekt betreuen sollen. Da dieser aber zum Ende des Monats gehe, stünden nun Herz, Hauptamtsleiter Michael Zimmermann und Tourist-Info-Chef Johannes Siebold als Ansprechpartner zur Verfügung – auch für Gewerbetreibende, die kein Anschreiben erhalten haben und sich beteiligen möchten.

Rückmeldungen sind laut Herz bis Mitte September erbeten, danach soll es für die Gewerbetreibenden eine Info-Veranstaltung geben. Der Versand der Gutscheine ist dann für den 6. Oktober geplant. Gültig sein sollen diese bis zum 30. November. Für das Einlösen soll es laut Herz einen Kriterienkatalog geben. Damit das Geld bei den heimischen Händlern ankommt, sollen sie unter anderem nur bei den Handel- und Gewerbetreibenden gültig sein, die während der Pandemie schließen mussten.

Für das Bonussystem gibt Zimmermann Unentschlossenen den Hinweis: „Es ist kein Riesenaufwand für die Kassensysteme“, vielmehr solle dieser minimal gehalten werden. Am Bonussystem, das nahtlos an die Gutscheine anschließen soll, könnten sich mehr Geschäfte beteiligen.

Sowohl den Versand der Gutscheine als auch das Bonusprogramm übernimmt die Firma Rebos. Die Verwaltung wäre der Versand teurer gekommen, so Zimmermann. (nde)

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