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Johannisberg-Schüler holten Einheitsbuddeln nach

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Von: Wiebke Huck

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Pflanzten einen Baum: Die Schüler Maila Söder (von links), Noah Steenweg, Jakob Hefter und Niklas Loll, zusammen mit Schulleiterin Andreas Hilmes (Zweiter von links) und den Lehrern Carolin Hannemann und Matthias Bringmann.
Pflanzten einen Baum: Die Schüler Maila Söder (von links), Noah Steenweg, Jakob Hefter und Niklas Loll, zusammen mit Schulleiter Andreas Hilmes (Zweiter von links) und den Lehrern Carolin Hannemann und Matthias Bringmann. © Huck, Wiebke

Einen Bienenbaum haben die Schüler der Johannisberg-Schule in Witzenhausen gestern gepflanzt, um etwas fürs Klima, die Insekten und die Zukunft zu tun.

Witzenhausen – Im Rahmen des Nachmittagsunterrichts brachten die Schüler Maila Söder, Noah Steenweg, Jakob Hefter und Niklas Loll, die sich auch um den Schulgarten kümmern, zusammen mit Schulleiter Andreas Hilmes und den Lehrern Carolin Hannemann und Matthias Bringmann die junge Pflanze in die Erde. Die Johannisberg-Schule in Witzenhausen legt laut Schulleiter Andreas Hilmes großen Wert auf Nachhaltigkeit und will bei ihren Schülern ein Bewusstsein für ihre Umwelt wecken. Darum wurden schon öfter Bäume auf dem Schulgelände gepflanzt. Neben dem gestern gesetzten Bienenbaum, auch Tausendblütenstrauch genannt, wurde zuletzt zum Schuljubiläum 2018 eine Esskastanie gepflanzt.

Aber auch Lehrer, die aus dem Schuldienst ausgeschieden sind, hatten schon zum Abschied Bäume auf dem Schulgelände gepflanzt. Für den Bienenbaum habe man sich entschieden, erklärte Hilmes, weil er im Sommer besonders viele Blüten trägt und somit reichhaltig Nahrung für Insekten liefert. Ursprünglich hatte der Baum schon beim Einheitsbuddeln im Oktober gepflanzt werden sollen, doch es gab Lieferschwierigkeiten.

Der Bienenbaum sei besonders gut für das Schulgelände geeignet, weil er widerstandsfähig und pflegeleicht ist, so der Schulleiter weiter. Für die Schüler, so Hilmes sei es außerdem immer wieder toll, wenn sie nach vielen Jahren sehen können, was aus etwas geworden ist, das sie geschaffen haben.

Bei der Auswahl und Vorbereitung hatte Hausmeister Danny Jöckel geholfen, der ein Auge auf die Bienenfreundlichkeit des Schulgeländes hat.  (hbk)

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