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Max Friedrich Krause betreut Hundelshäuser Forst

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Neuer Revierförster in Hundelshausen: Max Friedrich Krause (links) ist seit November Revierförster in Hundelshausen. Sein Vorgänger Peter Bornmann freut sich, dass nun einer seiner „Lehrlinge“ das Revier übernimmt, welches er selbst 33 Jahre betreut hat.
Neuer Revierförster in Hundelshausen: Max Friedrich Krause (links) ist seit November Revierförster in Hundelshausen. Sein Vorgänger Peter Bornmann freut sich, dass nun einer seiner „Lehrlinge“ das Revier übernimmt, welches er selbst 33 Jahre betreut hat. © Matthias dumm%Forstamt hessisch lichtenau

Max Friedrich Krause betreut Hundelshäuser Forst und ist Nachfolger von Peter Bornmann.

Hundelshausen – Seit November ist Max Friedrich Krause neuer Leiter der Revierförsterei Hundelshausen im Forstamt Hessisch Lichtenau, teilt Forstamtsleiter Matthias Dumm vom Forstamt Hessisch Lichtenau mit.

Der 34-jährige Forstoberinspektor hatte nach dem Studium der Forstwirtschaft in Eberswalde bereits die sogenannte Anwärterzeit im Witzenhäuser Stadtteil Hundelshausen absolviert, Wald und Leute sind ihm dort daher nicht unbekannt. Im Anschluss daran war Max Friedrich Krause mehrere Jahre im zentralen Holzverkauf bei der Landesbetriebsleitung in Kassel tätig gewesen.

Sein Vorgänger Peter Bornmann freut sich besonders, dass nun einer seiner „Lehrlinge“ das Revier übernimmt, welches er selbst 33 Jahre lang mit viel Herzblut betreut und gestaltet hat.

Neben dem Wald war dem Forstamtsrat die Ausbildung des forstlichen Nachwuchses stets ein besonderes Anliegen, 19 junge Försterinnen und Förster haben im Lauf der Jahre ihr Handwerk bei ihm gelernt.

Das Revier Hundelshausen ist etwa 2000 Hektar groß und eines von zwölf Revieren im Forstamt Hessisch Lichtenau. Es umfasst den südöstlichen Kaufunger Wald vom Langenberg über den Roten See und Bilstein bis zum Giesenberg bei Wickenrode, außerdem das Waldgebiet Schwiemel bei Hundelshausen sowie den Querenberg bei Großalmerode.

Neben Staatswald, also Wald im Eigentum des Landes Hessen, betreut dort nun den Privatwald der Waldinteressenten Hundelshausen und der Städtischen Werke Kassel.

Größte Herausforderung im Revier wird es laut Matthias Dumm in den nächsten Jahren sein, etwa 500 Hektar Freiflächen wieder aufzuforsten, die durch Windwurf und Borkenkäferbefall entstanden sind. (red)

Kontakt: Revierförster Max Friedrich Krause, Tel. 01 60/5 34 08 88 und E-Mail: max.krause@forst.hessen.de

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