Bau hatte im Juli begonnen

Richtfest am neuen Pfarrhaus in Walburg

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Beim Richtfest am neuen Pfarrhaus in Walburg: Inge Greb (von links), Ortsvorsteher Lothar Franke, Melanie Heichler, Gisela Stöber, Edith Range, Renate Mehl, Helmut Pipper, Diplom-Ingenieur Berthold Rehbein, Karl-Heinz Klebe und Pfarrer Dirk Rehbein. 

Walburg. Der Rohbau des neuen Pfarrhauses in Walburg steht. Gut zwölf Wochen nach Baubeginn wurde am Donnerstag an der Rommeröder Straße in dem Hessisch Lichtenauer Stadtteil Richtfest gefeiert.

Erst am Morgen hatten die Zimmerleute damit begonnen, Pfetten und Sparren nach und nach mit dem Kran auf die Decke des Dachgeschosses zu heben und auf dem Ringanker zu montieren. Pünktlich zum Beginn des Richtfestes am späten Nachmittag war der Dachstuhl dann komplett gerichtet, das Bäumchen mit den bunten Bändern flatterte auf dem First.

Natürlich ließen es sich die Walburger, vor allem die aus dem ortsansässigen Kirchenvorstand sowie ihre Kollegen des Kirchspiels aus den Nachbargemeinden Velmeden, Hausen und Küchen nicht nehmen, beim Richtfest dabei zu sein. Als Vertreter des bauleitenden Ingenieur-Büros war Berthold Rehbein zugegen, als Zimmermann Otto Reinboth im Gebälk des Dachstuhls mit dem Richtspruch dem Haus seinen Segen erteilte.

Auf dem Psalm 127 „Wenn der Herr nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen“, hatte Pfarrer Dirk Rehbein seine Andacht zum Richtfest in der Enge zwischen Baucontainern und Kran am Fuße des Rohbaus auf dem Pfarrhof aufgebaut. Den Mitarbeitern der Baufirmen hatte er bei der Gelegenheit auch für die bislang erbrachten Leistungen gedankt. Mit dem Lied „Nun danket alle Gott“ wurde der offizielle Teil des Richtfestes beendet.

Der Bau des neuen Pfarrhauses hatte am 27. Juli 2015 begonnen, die Fertigstellung ist nach Auskunft von Diplom-Ingenieur Berthold Rehbein für Anfang bis Mitte Mai 2016 geplant. Zusätzlich zu der Wohnfläche von etwa 137 Quadratmetern wird das Haus auch über einen Amtsbereich von etwa 46 Quadratmetern Größe verfügen. Das teilunterkellerte Gebäude wird konventionell mit Erd- und Dachgeschoss errichtet. Zur Beheizung ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe geplant. (zlr)

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