Spieletonnen für mehr Bewegung

Rotary-Club Eschwege spendet Spielgeräte für die Johannisberg-Schule

Spieletonnen für mehr Bewegung: Der Präsident des Rotary-Clubs Eschwege, Dr. Michael Ludwig (hintere Reihe mit geschlossenem Jackett) übergab drei Spieletonnen an die Klasse 5d der Johannisberg-Schule mit Sportlehrer Matthias Dehnhardt (hintere Reihe von links), Schulleiter Andreas Hilmes und Klassenlehrer Matthias Bringmann.
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Spieletonnen für mehr Bewegung: Der Präsident des Rotary-Clubs Eschwege, Dr. Michael Ludwig (hintere Reihe mit geschlossenem Jackett) übergab drei Spieletonnen an die Klasse 5d der Johannisberg-Schule mit Sportlehrer Matthias Dehnhardt (hintere Reihe von links), Schulleiter Andreas Hilmes und Klassenlehrer Matthias Bringmann.

Über drei Spieletonnen im Wert von 2300 Euro, gespendet vom Rotary Club Eschwege, darf sich die Johannisberg-Schule in Witzenhausen freuen. Kinder sollen sich so mehr bewegen.

Witzenhausen – „Wir wollen die Kinder mit den Spielgeräten zu mehr Bewegung anregen und damit zu einer guten Gesundheit verhelfen“, sagt der Präsident des Rotary-Clubs Eschwege, Dr. Michael Ludwig.

Dafür werden die Spieletonnen mit Wakeboards, Bocciaspiel, Soft- und Klettball, Springseil, Würfel und Spielutensilien in der Spielothek, im grünen Klassenzimmer vor der Schule und am Standort Gartenstraße deponiert. Laut Schulleiter Andreas Hilmes, Sportlehrer Matthias Dehnhardt und Klassenlehrer Matthias Bringmann sollen sie in den Pausen, während der Lernzeit oder in der dritten Bewegungs-Sportstunde genutzt werden. Bei der Übergabe im grünen Klassenzimmer freuten sich die Kinder über die Spielmöglichkeiten und löcherten den Präsidenten über den Rotary Club und dessen Aufgaben.

Ludwig erläuterte, dass die 60 Mitglieder im Kreis verteilt sind, sich wöchentlich treffen und mit Spendengeldern soziale Projekte unterstützen. Neben dem Projekt für gesunde Ernährung und Bewegung für Kinder beteiligt sich der Club an einem Schüleraustauschprogramm, unterstützt ein Mutter-Kind-Heim in Breslau oder ein Kinderkrankenhaus in Beirut.

Wie es der Name Rotary schon vermuten lässt, rotiert die Präsidentschaft Jahr für Jahr. Die Rotarierer haben sich weltweit zu Service-Clubs zusammengeschlossen, zu denen sich Angehörige verschiedener Berufe unabhängig von politischen und religiösen Richtungen regelmäßig treffen. Die Clubs werden auch als soziales und berufliches Netzwerk genutzt. Weltweit gibt es rund 1,2 Millionen Mitglieder. In Eschwege sind es genau 60. Als seine Ziele nennt Rotary humanitäre Dienste, Einsatz für Frieden und Völkerverständigung sowie Dienstbereitschaft im täglichen Leben.

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