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Witzenhäuser Tropengewächshaus veranstaltete wieder Pflanzenmarkt

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Von: Diana Haeseler

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Das Pflanzen kann starten: Judith Haase (von links), Antonia Peters, Merle Haase, Doreen Heydenbluth-Peters mit Theodor Peters haben ihre Jungpflanzen gefunden bei Michael Krosse (hinten), Inhaber von „die Bienengärtnerei. Im Hintergrund steht Michael Krosse.
Das Pflanzen kann starten: Judith Haase (von links), Antonia Peters, Merle Haase, Doreen Heydenbluth-Peters mit Theodor Peters haben ihre Jungpflanzen gefunden bei Michael Krosse (hinten), Inhaber von „die Bienengärtnerei. Im Hintergrund steht Michael Krosse. © Diana Haeseler

Mehr als 30 Stände mit verschiedenen Pflanzen aller Art erwarteten passionierte Gärtner und Pflanzenfreunde am Sonntag rund um das Gewächshaus für tropische Nutzpflanzen.

Witzenhausen – Da gab es bekannte Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Chili und diverse Salate. Aber auch Kräuter, Beerensträucher, kleine Baumsetzlinge, Rosensträucher, Teichpflanzen, Stauden, Kakteen, fleischfressende Pflanzen und vieles mehr.

Egal ob für den Hausgarten, das Freiland oder den Topf, hier wurde jeder Hobbygärtner fündig. Zu den besonders robusten Sorten zählte der winterharte Feigenbaum, der sogar in unseren Breitengraden Früchte trägt. Auch seltene Pflänzchen gab es zu bestaunen, wie Wasabi, Stevia, Brahmi oder die Tibet-Orchidee. Fans von Chilis konnten sich besonders freuen, hier gab es eine große Auswahl von mild bis gefährlich scharf.

Markt bietet seltene und alte Sorten

„Das Besondere an diesem Markt sind die seltenen oder alten Sorten und die Beratung, die man an den Ständen bekommt. Alle Pflanzen sind unter besonders ökologischen Bedingungen gezüchtet worden, anders als das, was man im Supermarkt bekommt“, sagte Catherina Merx, gärtnerische Mitarbeiterin des Gewächshauses.

Ergänzt wurde die riesige Auswahl durch handgemalte Postkarten mit pflanzlichen Motiven, Honig, historische Gartengeräte, Tee, Seifen und Holzdekorationen. Wer lieber staunen als kaufen wollte, konnte das Tropen-Gewächshaus erkunden und den dazugehörigen Lehr- und Lerngarten. „Trotz der Corona-Pause ist der Markt heute genauso voll wie vor drei Jahren“, freute sich Merx.

Auch Judith Haase aus Neustadt an der Dosse und Doreen Heydenbluth-Peters von der Insel Poel an der Ostsee verschlug es mit ihren Kindern auf den Pflanzenmarkt. „Wir sind gerade zur Mutter-Kind-Kur in Bad Sooden-Allendorf und fasziniert von der Region. Den Pflanzenmarkt wollten wir uns nicht entgehen lassen.“, sagt Judith Haase.  da

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