Bei zweiter Sparky Challenge standen Spaß und Teamarbeit im Vordergrund

Sparky-Challenge zur Förderung von Teamwork: Die Organisatorinnen Alina Dittrich (von links), Lea Vogel, Sabrina Laudenbach, Jennifer Bernklau und Jasmin Grebe mit dem aus Holz gefertigten Wanderpokal hatten sich tolle Spiele ausgedacht. Foto: Neugebauer

Witzenhausen. Zusammenhalt, Teamwork, Fairness, Vielseitigkeit und einiges mehr waren bei den Schülern der Beruflichen Schulen Witzenhausen am letzten Schultag gefragt, um bei der zweiten „Sparky-Challenge" den Wanderpokal aus Holz zu gewinnen.

Im sportlichen Wettkampf stellten sich 21 Schüler- und zwei Lehrerteams dem von der Fachschule für Sozialpädagogik organisierten Geschicklichkeitsparcours. So hatten die Schüler in einer Luftballonstaffel ihr Geschick bewiesen, in dem sie auf dem Boden sitzend mit den Füßen einen Luftballon transportierten.

Beim Reifenrennen mussten die aus zehn Spielern bestehenden Teams sich anfassen und über diesen geschlossenen Kreis einen Hula-Hoop-Reifen schnellstmöglich über ihre Körper gleiten lassen. Hier gab es die eine oder andere akrobatische Meisterleitung zu bewundern.

Akrobatische Meisterleistungen: Festgehalten von Annette Haberzettl (von links) versucht Elisabeth Franz beim Reifenrennen über einen in sich geschlossenen Kreis den Hula-Hoop-Reifen an Nicole Hühne weiterzugeben. Foto: Neugebauer

„Die Organisatoren haben sich wunderbare Spiele ausgedacht, die den Teamgedanken fördern“, sagte die Abteilungsleiterin des Fachbereichs Sozialwesen, Elisabeth Franz, die voller Elan mit dem Lehrerteam Lion and Tiger um den Sparky-Wanderpokal kämpfte. Aber auch die Regenrinne machte den Teilnehmern einen Riesenspaß. Hier mussten sie einen Ball über Rinnenstücke bis in einen 25 Meter weiter stehenden Eimer gleiten lassen, ohne dass er herunterfällt. Nicht das Erfolgreichste, aber das Lustigste war hier das Team der „Chinesen mit dem Kontrabass“.

Von Spiel zu Spiel kamen die Teams immer besser mit den Aufgaben zurecht. So dirigierte Sarah Hering mit eindeutigen Kommandos ihr Team beim Stöcke Rennen, bei dem der frei schwebende Walking-Stock des jeweiligen Nachbarn schnellstmöglich gegriffen werden musste. „Eine ganz tolle Veranstaltung mit erlebnispädagogischem Hintergrund, bei der die ganze Schule mithilft oder am Wettkampf beteiligt ist“, lobte Moderatorin Dr. Alexandra Volk, das Organisationsteam.

230 Schüler machten mit 

Dieses hatte dafür gesorgt, dass dieses Massenevent mit 230 Schülern in 23 Teams, in die auch die neuen Flüchtlingsschüler integriert wurden, reibungslos abläuft und die Regeln eingehalten wurden. Aber auch um die Holzschilder, die Spielematerialien, den Kuchenverkauf und letztendlich den von der Holzwerkstatt angefertigten Sparky-Wanderpokal haben sich die werdenden Erzieherinnen gekümmert. Insgesamt waren über 60 Helfer im Einsatz.

„Für uns ist es eine große Chance, so ein großes Event zu planen und durchzuführen. Das alles so wunderbar klappt ist umso schöner“, zeigte sich Mitorganisatorin Jasmin Grebe zufrieden mit dem Ablauf. Den Wanderpokal und einen Cafeteria-Gutschein angelte sich das Team von „Biomeyers Elite“ vor den „Pädagogischen Uschibolden“ und der „Buddelhosenbande“. Die „Kings and Queens“ als bestes Lehrerteam landete auf Platz fünf.

Von Hartmut Neugebauer

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