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Zwölf Kandidaten bewerben sich um einen Platz im Gremium der Altenarbeit

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Von: Per Schröter

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Der aktuelle Seniorenratsvorsitzende Norbert Zoth (links) und Seniorenratsgeschäftsführer Ingo Ruppert (rechts) mit den Kandidaten für die anstehende Wahl (von links) Monika Winkelbach, Bernd Dieter Köhler, Rebekka Wendt, Gerhard Baumann, Antje Siegel, Jürgen Heidrich, Christa Meder, Gerhard Kulle, Marianne Schmutzler und Werner Jungheim. Es fehlt Beate Jenisch.
Der aktuelle Seniorenratsvorsitzende Norbert Zoth (links) und Seniorenratsgeschäftsführer Ingo Ruppert (rechts) mit den Kandidaten für die anstehende Wahl (von links) Monika Winkelbach, Bernd Dieter Köhler, Rebekka Wendt, Gerhard Baumann, Antje Siegel, Jürgen Heidrich, Christa Meder, Gerhard Kulle, Marianne Schmutzler und Werner Jungheim. Es fehlt Beate Jenisch. © Per Schröter

Wenn in den kommenden Wochen die Wahl zum Witzenhäuser Seniorenrat erfolgt, gehen für die neun zu wählenden Sitze zwölf Kandidatinnen und Kandidaten ins Rennen. Sechs von ihnen sind aktuell bereits Mitglied des Seniorenrates und stellen sich zur Wiederwahl.

Witzenhausen – Der Seniorenrat wurde 2011 ins Leben gerufen und wird alle drei Jahre neu gewählt. Die ersten neun Jahre hatte Georg Gries den Vorsitz, 2020 wurde Norbert Zoth zu seinem Nachfolger gewählt. „Der Seniorenrat ist Ansprechpartner für alle älteren Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und vertritt ihre Belange“, sagt Zoth. Alle Mitglieder seien ehrenamtlich tätig und arbeiteten mit den in der Altenarbeit tätigen Gruppen, Vereinen und Verbänden zusammen. „Unser Rat hat Beratungs-, Vorschlags- und Teilnahmerecht an den Sitzungen der städtischen Gremien und ist Mitglied in der Landesseniorenvertretung“, so der 70-Jährige.

Neben dem Ermschwerder Norbert Zoth stellen sich Rebekka Wendt (66/Ellingerode), Christa Meder (70/Ermschwerd), Werner Jungheim (69/Witzenhausen), Bernd Dieter Köhler (70/Witzenhausen) und Gerhard Kulle (72/Witzenhausen) zur Wiederwahl. Die weiteren Kandidaten sind Beate Jenisch (70/Witzenhausen), Marianne Schmutzler (75/Witzenhausen), Antje Siegel (66/Witzenhausen), Monika Winkelbach (66/Unterrieden), Gerhard Baumann (63/Witzenhausen) und Jürgen Heidrich (65/Witzenhausen). Wahlberechtigt sind alle, die ihren Hauptwohnsitz in Witzenhausen oder einem dazugehörigen Ortsteil haben, die das 60. Lebensjahr erreicht haben und die nicht allgemein vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. „Die Wahl findet wie schon in der Vergangenheit per Briefwahl statt“, sagt Seniorenratsgeschäftsführer Ingo Ruppert. Dafür würde alle aktuell 5066 in Witzenhausen lebenden Wahlberechtigten ab der kommenden Woche die Briefwahlunterlagen zugeschickt bekommen, die sie dann mit ihren Kreuzchen versehen entweder im Rückumschlag per Post zurücksenden oder direkt im Rathaus in eine Wahlurne werfen könnten. „Bis Ende Februar werden die Wahlbögen dann ausgezählt sein, so das Anfang März die konstituierende Sitzung des neuen Seniorenrates stattfinden kann“, so Ruppert.

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